{"id":9818,"date":"2010-08-11T15:45:36","date_gmt":"2010-08-11T13:45:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/holzarchitektur\/"},"modified":"2019-05-21T11:57:48","modified_gmt":"2019-05-21T09:57:48","slug":"holzarchitektur","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/de\/es-ist-sehenswert\/holzarchitektur\/","title":{"rendered":"Holzarchitektur"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"400\" class=\"size-medium alignright wp-image-24497\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-pw.-sw.-Jana-Chrzciciela-w-Rzepienniku-Biskupim-2-300x400.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-pw.-sw.-Jana-Chrzciciela-w-Rzepienniku-Biskupim-2-300x400.jpg 300w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-pw.-sw.-Jana-Chrzciciela-w-Rzepienniku-Biskupim-2-768x1023.jpg 768w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-pw.-sw.-Jana-Chrzciciela-w-Rzepienniku-Biskupim-2-488x650.jpg 488w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-pw.-sw.-Jana-Chrzciciela-w-Rzepienniku-Biskupim-2-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-pw.-sw.-Jana-Chrzciciela-w-Rzepienniku-Biskupim-2.jpg 769w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\r\n<p>Pr\u00e4chtige Holzarchitektur kann man in der Malopolska Region reichlich finden. Wir w\u00fcrden Sie gerne auf eine Tour durch die einzigartigen und wundersch\u00f6nen Holzstrukturen inmitten der Stadt Tarnows, den umliegenden St\u00e4dten und D\u00f6rfern einladen. H\u00fctten, Herrenh\u00e4user und Kirchen verkn\u00fcpft das Baumaterial \u2013 das Holz; Dutzende der Kirchen, die zwischen den Fl\u00fcssen Raba und Wisloka liegen, sind gut erhalten geblieben. Die \u00e4lteste und gr\u00f6\u00dfte Anzahl kommt aus dem 15. Jh. Sie zeigen die Verbundenheit mit der Religion und der Tradition. Obwohl viele dieser Kirchen sehr alt sind, gibt es modernere, die im 20. Jh. erbaut wurden. Viele von ihnen sind einschiffig, haben Spitzd\u00e4cher und sind mit Schindel oder Blech bedeckt. Die meisten Kirchen besitzen von der westlichen Seite T\u00fcrme mit Arkaden, die den Pilgern Schutz boten. Holzkirchen wurden zu jener Zeit gebaut, als Stein noch selten verf\u00fcgbar war. Das bevorzugte Bauholz war die L\u00e4rche.<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"300\" class=\"size-medium alignleft wp-image-25199\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Dolega-Dworek-szlachecki-z-XIX-w.-muzeum-2-400x300.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Dolega-Dworek-szlachecki-z-XIX-w.-muzeum-2-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Dolega-Dworek-szlachecki-z-XIX-w.-muzeum-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Dolega-Dworek-szlachecki-z-XIX-w.-muzeum-2-650x488.jpg 650w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Dolega-Dworek-szlachecki-z-XIX-w.-muzeum-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Dolega-Dworek-szlachecki-z-XIX-w.-muzeum-2.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\r\n<p>In Kleinpolen wurde vorwiegend die Kammkonstruktion der W\u00e4nde angewandt, die darin bestand, die langen gut bearbeiteten Bohlen aufeinander zu legen, die dann an Ecken verbunden waren. Im sp\u00e4ten 13. Jh., als der gotische Einfluss Polen erreichte, baute man neben den romanischen Kirchen neue gotische Gottesh\u00e4user, deren Ausstattung viel reicher war. Die Entwicklung der gotischen Mauerarchitektur hatte einen gro\u00dfen Einfluss auf die Form und den Stil der Holzkirchen, die im 15. Jh. errichtet wurden. Zu den charakteristischen Elementen geh\u00f6rten geschlossene dreieckige Presbyterien, gotische Portale und Fenstereinfassungen. Au\u00dferdem wurde die Konstruktion der D\u00e4cher bereichert, wodurch sie auch komplizierter wurde. Die gotische Tradition wiedersetzte sich den Einfl\u00fcssen der Trends der Renaissance. Die gotischen Holzkirchen wurden noch im 18. Jh. gebaut.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00a0<b>Biesiadki<\/b> ist eine Kirchengemeinde des Heiligen Matth\u00e4us (der Apostel und Evangelist) ( \u015aw. Mateusz Ap. Ew.), die im Jahre 1661 erbaut wurde. Zu der wichtigsten Ausstattung geh\u00f6ren: ein barocker Hauptaltar mit der sp\u00e4tgotischen Skulptur, ein barockes Bild der Mutter Gottes, sowie die Passionsgruppe aus 16. Jhs.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00a0Die gotische Kirche des Heiligen Erzengel Michael (\u015aw. Micha\u0142 Archanio\u0142) in <b>Binarowa<\/b> entstand um Jahre 1500. Es ist eine einschiffige Kirche, die in den Jahren 1641- 1650 umgebaut wurde. In dieser Zeit wurden die Fenster vergr\u00f6\u00dfert, die Polychromie aus dem 16. Jhs. wurde renoviert. Sehr wertvoll sind: ein gotisches Taufbecken von 1522, die gotische Skulptur Gottesmuter mit Kindlein, B\u00e4nke und Beichtst\u00fchle. Die Kirche wurde in die UNESCO \u2013Kulturerbeliste aufgenommen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00a0<b>Bochnia<\/b> besitzt einen Glockenturm, der sich in der N\u00e4he der Kirche des Heiligen Nikolaus (\u015aw. Miko\u0142aj) befindet. Der heutige Glockenturm aus dem Jahre 1991 ist eine Rekonstruktion des Originals, das in 1609 gebaut, jedoch in 1987 verbrannt wurde.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00a0In <b>D\u0105browa Tarnowska<\/b> befindet sich die Allerheiligenkirche (Wszyscy \u015awieci), die im Barockstil im Jahre 1771 entstand. Die Kirchenausstattung (Alt\u00e4re, Kanzel, Orgel und Beichtst\u00fchle) stammt meistens aus der Rokokoepoche. Ein sp\u00e4tgotisches Kruzifix aus dem 15.\/16. Jhs. kann man auch hier bewundern.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00a0Die Pfarrkirche der Heiligen Ursula (\u015aw. Urszula) in <b>Gosprzydowa<\/b> wurde im Jahre 1697 errichtet. Besonders sehenswert sind: der Altar und die Kanzel aus der Barockepoche, das Bild Mutter Gottes mit dem Jesuskind aus dem 16. Jhs. sowie das gotische Taufbecken aus dem 15. Jhs.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00a0Die sp\u00e4tgotische Maria Heimsuchung &#8211; Friedhofskirche in <b>Iwkowa<\/b> (Nawiedzenie NMP) stammt aus der zweiten H\u00e4lfte des 15. Jahrhunderts. Die Kirche ist einschiffig und verschalt. Der Innenraum ist mit flachen Decken bedeckt. Bis heute sind Fragmente der figuralen Wandmalereien aus dem Jahre 1619 erhalten geblieben. Sehenswert sind: gotische Portale mit Dreiblattb\u00f6gen, barocker Altar vom 1688 und die gotischen Figuren der Kreuzigungsgruppe auf dem Querbalken.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"400\" class=\"size-medium alignleft wp-image-24502\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Jastrzebia-Kosciol-p.w.-sw.-Bartlomieja-Apostola-1-300x400.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Jastrzebia-Kosciol-p.w.-sw.-Bartlomieja-Apostola-1-300x400.jpg 300w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Jastrzebia-Kosciol-p.w.-sw.-Bartlomieja-Apostola-1.jpg 768w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Jastrzebia-Kosciol-p.w.-sw.-Bartlomieja-Apostola-1-488x650.jpg 488w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Jastrzebia-Kosciol-p.w.-sw.-Bartlomieja-Apostola-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\r\n<p>Die Kirche des Heiligen Bartholom\u00e4us (\u015aw. Bart\u0142omiej Ap.) in <b>Jastrz\u0119bia<\/b> entstand in der ersten H\u00e4lfte des 16. Jhs. Die Kirchenausstattung stammt \u00fcberwiegend aus 17. und 18. Jhs. Hier kann man einen sp\u00e4tbarocken Hauptaltar mit den Bildern: Barmherziger Christus, Offenbarung Christi und Trauern um Christus sowie die sp\u00e4tbarocke Kanzel bewundern.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"300\" class=\"size-medium alignright wp-image-25194\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Dolega-Dworek-szlachecki-z-XIX-w.-muzeum-3-400x300.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Dolega-Dworek-szlachecki-z-XIX-w.-muzeum-3-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Dolega-Dworek-szlachecki-z-XIX-w.-muzeum-3-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Dolega-Dworek-szlachecki-z-XIX-w.-muzeum-3-650x488.jpg 650w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Dolega-Dworek-szlachecki-z-XIX-w.-muzeum-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Dolega-Dworek-szlachecki-z-XIX-w.-muzeum-3.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\r\n<p>In <b>Do\u0142\u0119ga<\/b> befindet sich ein Landhaus aus dem Jahre 1845, das im klassischen Stil gebaut wurde. Es ist auf dem Grundriss eines Hufeisens errichtetes Geb\u00e4ude, in dem sich das Museum befindet. Im Inneren wurden typische R\u00e4ume eines adeligen Landhauses nachgebildet. Das Gutshaus umgibt ein sch\u00f6ner Park mit einer Fl\u00e4che von ca. 1,8 ha.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"300\" class=\"size-medium alignright wp-image-24487\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-pw.-Marcina-Biskupa-w-Gromniku-400x300.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-pw.-Marcina-Biskupa-w-Gromniku-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-pw.-Marcina-Biskupa-w-Gromniku-768x577.jpg 768w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-pw.-Marcina-Biskupa-w-Gromniku-650x488.jpg 650w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-pw.-Marcina-Biskupa-w-Gromniku-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-pw.-Marcina-Biskupa-w-Gromniku.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\r\n<p>Die Pfarrkirche zum Heiligen Martin (\u015aw. Marcin) in <b>Gromnik<\/b> wurde in der ersten H\u00e4lfte des 18. Jhs. gebaut. Zu der Ausstattung geh\u00f6ren: sp\u00e4tbarocker Hauptaltar mit dem Bild des heiligen Martin, ein Kruzifix aus dem 15. Jhs. und steinerner Taufbecken aus dem 17. Jhs.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"300\" class=\"size-medium alignleft wp-image-25708\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Lipnica-Murowana-Rynek-1-400x300.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Lipnica-Murowana-Rynek-1-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Lipnica-Murowana-Rynek-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Lipnica-Murowana-Rynek-1-650x488.jpg 650w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Lipnica-Murowana-Rynek-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Lipnica-Murowana-Rynek-1.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\r\n<p>In <b>Lipnica Murowana, Cie\u017ckowice<\/b> und <b>Zakliczyn<\/b> k\u00f6nnen wir Holzh\u00e4user aus dem 18. und 19. Jhs. bewundern. Diese Geb\u00e4ude befinden sich meistens in der N\u00e4he vom Markt oder direkt am Marktplatz. Es sind h\u00f6lzerne, eingeschossige, rechteckige Bauwerke mit charakteristischen schmalen Laubeng\u00e4ngen entlang der Frontfassaden.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"400\" class=\"size-medium alignright wp-image-24396\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-w-pw.-sw.-Leonarda-Lipnicy-Murowanej-2-300x400.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-w-pw.-sw.-Leonarda-Lipnicy-Murowanej-2-300x400.jpg 300w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-w-pw.-sw.-Leonarda-Lipnicy-Murowanej-2.jpg 768w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-w-pw.-sw.-Leonarda-Lipnicy-Murowanej-2-488x650.jpg 488w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Kosciol-w-pw.-sw.-Leonarda-Lipnicy-Murowanej-2-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\r\n<p>In <b>Lipnica Murowana<\/b> befindet sich die Kirche des Heiligen Leonard (\u015aw Leonard), die im sp\u00e4ten 15. Jh. gebaut wurde. Das Kircheninnere bezaubert vor allem durch wertvolle Malereien aus dem 16. und 17. Jhs. Diese Kirche ist auch eine der faszinierendsten und am besten erhaltenen in Polen, von UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00a0Die Friedhofskapelle in <b>Moszczenica<\/b> wurde im Jahre 1680 errichtet. Beim Eingang sto\u00dfen wir auf ein sp\u00e4tgotisches Holzportal, die Wandmalereien mit den Passionsszenen sind in barocker Tradition erhalten.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00a0Im Gutshaus \u201eKoryzn\u00f3wka\u201c in <b>Nowy Wi\u015bnicz<\/b> aus dem 19. Jhs. befindet sich das Museum der Andenken an Jan Matejko. Das Geb\u00e4ude ist h\u00f6lzern, verschalt, und mit einem Walmdach gedeckt.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00a0Die Kirche der Erh\u00f6hung des Heiligen Kreuzes (Podniesienie Krzy\u017ca Pa\u0144skiego) in <b>Podole<\/b> wurde unter dem gotischen Einfluss in der ersten H\u00e4lfte des 16. Jhs. gebaut. Zu den kostbarsten Sehensw\u00fcrdigkeiten geh\u00f6ren: Renaissance \u2013 Polychromie, flache Decken mit den Spiegelgew\u00f6lben und eine sp\u00e4tgotische Skulptur von gekreuzigtem Christus.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00a0In <b>Pogwizd\u00f3w<\/b> kann man die Hl. Simon- und Hl. Juda Tadd\u00e4uskirche (\u015aw. Szymon i Juda Tadeusz) besichtigen. Das Gotteshaus wurde Ende des 15 Jhs. im sp\u00e4tgotischen Stil errichtet. Zu den wichtigsten Sehensw\u00fcrdigkeiten geh\u00f6ren: die Barockalt\u00e4re aus 17. Jhs., ein sp\u00e4tgotisches Kruzifix sowie das Bild der Schwarzen Madonna von Tchenstochau aus 17. Jhs.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00a0Die einschiffige Kirche des Heiligen Jakob (\u015aw. Jakub) wurde im 15. Jh. in Kr\u00f3l\u00f3wka gebaut, wurde aber im Jahre 1986 nach <b>Rozdziele<\/b> versetzt. Die Ausstattung des Gotteshauses stammt vor allem aus 20. Jhs. Hier bewundert man das Gem\u00e4lde der Rosenkranz \u2013 Gottesmutter sowie den Altar mit einer Skulptur vom Heiligen Jakob.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00a0In <b>Sobol\u00f3w<\/b> befindet sich die Allerheiligen \u2013 Pfarrkirche (Wszyscy \u015awi\u0119ci) aus dem Ende des 16. Jahrhunderts. Zu den wertvollsten Sehensw\u00fcrdigkeiten geh\u00f6ren: die Rokoko &#8211; Seitenalt\u00e4re, das barocke Rosenkranzk\u00f6nigin &#8211; Gem\u00e4lde und das manieristische Kreuzigung &#8211; Bild vom 1583.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00a0<b>U\u015bcie Solne<\/b> ist eine historische Stadt, die in der M\u00fcndung der Raba zu Wis\u0142a gelegen ist. Die Gr\u00fcndungsurkunde wurde der Stadt im Jahre 1360 vom K\u00f6nig Kasimir dem Grossen verliehen. Hier kann man Holzh\u00e4user aus dem 19. und 20 Jhs. besichtigen, die sich in der N\u00e4he vom Marktplatz befinden.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"300\" class=\"size-medium alignleft wp-image-21593\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Zawada-Kosciol-p.w.-sw.-Marcina-1-400x300.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Zawada-Kosciol-p.w.-sw.-Marcina-1-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Zawada-Kosciol-p.w.-sw.-Marcina-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Zawada-Kosciol-p.w.-sw.-Marcina-1-650x488.jpg 650w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Zawada-Kosciol-p.w.-sw.-Marcina-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Zawada-Kosciol-p.w.-sw.-Marcina-1.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\r\n<p>Die Kirche des Heiligen Martin (\u015aw. Marcin) in <b>Zawada<\/b> aus der zweiten H\u00e4lfte des 15. Jahrhunderts wurde im Stil der sp\u00e4teren Gotik errichtet. Das Gotteshaus wurde einige Male umgebaut. Im Inneren befinden sich gotische Portale, vier sp\u00e4tgotische Flachreliefe an der Choremporenbank sowie das sp\u00e4tgotische und barocke Kruzifix.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"300\" class=\"size-medium alignright wp-image-21095\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Skrzyszow-Kosciol-p.w.-sw.-Stanislawa-Biskupa-2-400x300.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Skrzyszow-Kosciol-p.w.-sw.-Stanislawa-Biskupa-2-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Skrzyszow-Kosciol-p.w.-sw.-Stanislawa-Biskupa-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Skrzyszow-Kosciol-p.w.-sw.-Stanislawa-Biskupa-2-650x488.jpg 650w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Skrzyszow-Kosciol-p.w.-sw.-Stanislawa-Biskupa-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Skrzyszow-Kosciol-p.w.-sw.-Stanislawa-Biskupa-2.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\r\n<p>In <b>Skrzysz\u00f3w<\/b> wurde die Kirche des Heiligen Stanis\u0142aw (\u015aw. Stanis\u0142aw) im Jahre 1517 errichtet. Das Gotteshaus ist einschiffig und mit der Schindel bedeckt. Beachtung finden: drei sp\u00e4tgotische Portale, das sp\u00e4tgotische Kruzifix auf dem Querbalken vom Ende des 15. Jahrhunderts, die gotische Figur der Heiligen Barbara, die sp\u00e4tbarocke Kanzel sowie der Taufbecken und die Orgel aus dem 18. Jhs. Es ist die gr\u00f6\u00dfte Holzkirche in Kleinpolen und gleitzeitig eine der sch\u00f6nsten.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"300\" class=\"size-medium alignleft wp-image-21413\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/TARNOW-Kosciol-p.w.-Matki-Bozej-Szkaplerznej-2-400x300.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/TARNOW-Kosciol-p.w.-Matki-Bozej-Szkaplerznej-2-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/TARNOW-Kosciol-p.w.-Matki-Bozej-Szkaplerznej-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/TARNOW-Kosciol-p.w.-Matki-Bozej-Szkaplerznej-2-650x488.jpg 650w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/TARNOW-Kosciol-p.w.-Matki-Bozej-Szkaplerznej-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/TARNOW-Kosciol-p.w.-Matki-Bozej-Szkaplerznej-2.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\r\n<p>Die Kirche der Himmelfahrt der Jungfrau Maria (Matka Bo\u017ca Szkaplerzna) in <b>Tarn\u00f3w<\/b> (am Burek) wurde im Jahre 1458 erbaut. Im Rokoko \u2013 Hauptaltar befindet sich das wundert\u00e4tige Bild der Mutter Gottes mit dem Jesuskind aus dem 16. Jhs.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Pr\u00e4chtige Holzarchitektur kann man in der Malopolska Region reichlich finden. 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Wir w\u00fcrden Sie gerne auf eine Tour durch die einzigartigen und wundersch\u00f6nen Holzstrukturen inmitten der Stadt Tarnows, den umliegenden St\u00e4dten und D\u00f6rfern einladen. H\u00fctten, Herrenh\u00e4user und Kirchen verkn\u00fcpft das Baumaterial \u2013 das Holz; Dutzende der Kirchen, die zwischen den Fl\u00fcssen Raba und Wisloka liegen, sind gut erhalten geblieben. Die \u00e4lteste und gr\u00f6\u00dfte Anzahl kommt aus dem 15. Jh. Sie zeigen die Verbundenheit mit der Religion und der Tradition. Obwohl viele dieser Kirchen sehr alt sind, gibt es modernere, die im 20. Jh. erbaut wurden. Viele von ihnen sind einschiffig, haben Spitzd\u00e4cher und sind mit Schindel oder Blech bedeckt. Die meisten Kirchen besitzen von der westlichen Seite T\u00fcrme mit Arkaden, die den Pilgern Schutz boten.<\/p>\n","show_children":"1","class":"folder","type":"single","in_menu":true,"show_date":false,"map":"","old_id":"","top_column":"","left_column":"","right_column":"","bottom_column":"","skip_import":false,"_menu_related_id":"96077"},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v25.4 (Yoast SEO v25.4) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Holzarchitektur - Tarnowskie Centrum Informacji<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/de\/es-ist-sehenswert\/holzarchitektur\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Holzarchitektur\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Pr\u00e4chtige Holzarchitektur kann man in der Malopolska Region reichlich finden. 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