{"id":9816,"date":"2010-08-10T14:58:57","date_gmt":"2010-08-10T12:58:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/denkmaler\/"},"modified":"2025-08-20T09:29:24","modified_gmt":"2025-08-20T07:29:24","slug":"denkmaler","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/de\/es-ist-sehenswert\/tarnow-13\/denkmaler\/","title":{"rendered":"Denkm\u00e4ler"},"content":{"rendered":"<p><b>1. Das Denkmal von Johannes Paul II<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"size-small alignleft wp-image-35905\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_jpII-1-150x150.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Kathedralenplatz, neben der Tarnower Kathedrale<br \/>\r\nDer Autor: Krakauer Bildhauer Bronis\u0142aw Chromy<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 29 Juni 1981<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nAls Krakauer Bischof und Metropolit besuchte Karol Wojty\u0142a oft Tarn\u00f3w. Vom 9. bis zum 10. Juni 1987 kam der Papst Johannes Paul II. nach Tarn\u00f3w. W\u00e4hrend seiner Pilgerfahrt am 9. Juni sagte er &#8222;Ihr k\u00f6nnt gar nicht verstehen, wie sehr ich es liebe, nach Tarn\u00f3w zu kommen&#8220;.<br \/>\r\nEs ist eins der ersten Denkm\u00e4ler von Johannes Paul II. in der Welt. Das Denkmal befindet sich an der s\u00fcdlichen Wand des Presbyteriums der Tarnower Kathedrale. Die in Bronze gegossene Gestalt des Heiligen Vaters (im liturgischen Gewand und mit den ausgestreckten Armen) ist 5 Meter hoch.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>2. Das Denkmal f\u00fcr Kriegs- und Faschismusopfer<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"280\" height=\"210\" class=\"size-medium alignleft wp-image-21857\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_ofiar_wojny_faszyzmu_1.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Narutowicz &#8211; Stra\u00dfe, vor dem Alten Friedhof<br \/>\r\nDer Entwurf und die Ausf\u00fchrung: Bildhauern Bogdana und Anatol Drwal<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals:<br \/>\r\n1966 (am 26. Jahrestag des ersten Transportes von KL &#8211; H\u00e4ftlinge nach Auschwitz)<br \/>\r\nDas Denkmal besteht aus zwei Teilen: der erste Teil stellt drei kniende M\u00e4rtyrergestalten und der zweite die architektonische Form aus Zement mit zwei \u201eGrundwalder\u201c Schwerter dar.<br \/>\r\nAn der Stirnwand des Denkmals von der Narutowicz &#8211; Stra\u00dfe wurden nur Daten graviert: 1939 &#8211; 1945, und an der R\u00fcckwand dagegen steht die Inschrift: \u201eZu Ehren von den 4500 Einwohnern Tarnows und der Umgebung &#8211; den Opfern der Deutschen Faschismus und den Helden, die im Kampf mit dem Angreifer f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit der Heimat in den Jahren 1939 &#8211; 1945 gefallen sind.\u201c<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>3. Das Denkmal von Sandor Pet\u00f6fi<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21862\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_petofiego-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Die Gr\u00fcnanlage von Pet\u00f6fi, an der Krakowska &#8211; Stra\u00dfe<br \/>\r\nDer Entwurf und die Ausf\u00fchrung: ein unbekannter ungarischer Bildhauer<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1973, die Gabe einer ungarischen Stiftung f\u00fcr die Stadt Tarn\u00f3w<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nSandor Pet\u00f6fi (1823 &#8211; 1849) k\u00e4mpfte als Adjutant unter dem General J\u00f3zef Bem im ungarischen Freiheitskampf im Jahre 1848 \u2013 49.<br \/>\r\nDie bronzene B\u00fcste des Dichters steht auf einem gemauerten und mit Granit gedecktem Postament. Im Hintergrund des Denkmals befindet sich eine r\u00e4umliche Komposition aus Beton. Das Memorial ist von einer Gr\u00fcnanlage umgeben, zu der das Sekler &#8211; Tor f\u00fchrt. (Es ist in seiner Art das zweite Tor in Polen neben dem in Stary S\u0105cz). Das Sekler &#8211; Tor wurde der Stadt Tarn\u00f3w im Mai 2001 von den Seklern (ungarischen Zimmerleute) \u00fcbergegeben.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>4. Das Denkmal von Adam Mickiewicz<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"186\" class=\"size-small alignleft wp-image-21867\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_adama_mickiewicza-250x186.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Mitte des Kazimierz Wielki Platzes<br \/>\r\nDer Autor: Krakauer Bildhauer Tadeusz B\u0142otnicki<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 26 November 1900<br \/>\r\nZum 100. Jahrestag der Geburt und zum 45. Jahrestag des Todes von Adam Mickiewicz haben die Tarnower die bronzene B\u00fcste des Nationaldichters gestiftet. Das Denkmal steht auf einem Postament, das aus rotem Granit errichtet wurde. Es ist 4,5 Meter hoch und steht zwischen den reich verzierten Kandelabern. Es geht das Ger\u00fccht um, dass das Denkmal relativ unbeschadet die Okkupation \u00fcberstand, weil man den Deutschen einredete, dass diese B\u00fcste Johan Wolfgang Goethe pr\u00e4sentiert<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>5. Das Denkmal von \u201eMercury\u201c<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"210\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-21872\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_merkury-210x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Sanguszko Park in Tarn\u00f3w &#8211; Gumniska, hinter dem Palast<br \/>\r\nEs ist eine Replik der Statue von Mercury (der r\u00f6mische Gott des Handels) aus dem Jahre 1580, die sich in Florenz befindet. Das Denkmal stellt die nackte Gestalt des gefl\u00fcgelten Gottes dar, der auf den Zehenspitzen seines linken Fu\u00dfes balanciert. Mercury h\u00e4lt einen Schlangenstab (Zeichen des Gl\u00fccks und des Friedens) in der Hand und auf dem Kopf tr\u00e4gt einen Fl\u00fcgelhelm.<br \/>\r\nDie Statue wurde wahrscheinlich von einem der Sanguszko (einem damaligen Inhaber des Palastes) in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts aus Italien nach Gumniska gebracht.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>6. Das Denkmal von Wincenty Witos<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21877\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_wiitosa-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Baumplatz ( Plac Drzewny), an der Lwowska &#8211; Strasse<br \/>\r\nDer Autor des Entwurfes von der Skulptur: Doz. J\u00f3zef Pot\u0119pa &#8211; Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Krakau<br \/>\r\nDie Autoren von dem Postament und der Umgebung: Architekt Julian Klimek (Krakau) und Ing. Inga K\u0142osowicz (Tarn\u00f3w)<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 8 Oktober 1988<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nWincenty Witos, (1874 &#8211; 1945) aus nahe gelegenem Dorf Wierzchos\u0142awice war Gr\u00fcnder der Volksbewegung, Politiker und Ministerpr\u00e4sident der Polnischen Republik in der Zwischenkriegszeit.<br \/>\r\nDas pr\u00e4chtige Monument: die stehende Gestalt aus Bronze wurde auf einem Granitpostament gestellt.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>7. Grabmal des Unbekannten Soldaten<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21882\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_grob_nieznanego_zolnierza-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Katy\u0144 &#8211; Opfer Platz, an der Wa\u0142owa &#8211; Stra\u00dfe<br \/>\r\nDer Entwurf und die Ausf\u00fchrung: Tarnower Bildhauer Bronis\u0142aw Kukla<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 28 Juni 1931.<br \/>\r\nDas erste Denkmal, das den Unbekannten Soldaten gewidmet wurde, war eine Gedenktafel mit der Inschrift: \u201eZu Ehren vom Unbekannten Polnischen Soldaten, der f\u00fcr die Heimat in den Jahren 1914 &#8211; 1920 gefallen ist\u201c, die in der Nacht vom 20. zum 21. Juni 1925 auf dem Kazimierz Wielki Platz anonym angebracht wurde.<br \/>\r\nDas gegenw\u00e4rtige Denkmal entstand auf Anregung von der Tarnower Filiale der Polnischen Helden-Gr\u00e4berf\u00fcrsorge im Jahre 1931. Das Denkmal hat die Form des Grabh\u00fcgels und wurde aus dem k\u00fcnstlichen Porphyr und den erratischen Bl\u00f6cken errichtet. Ein gro\u00dfes, modernes Postament, auf dem sich ein hohes, eisernes Grablicht (ein Symbol der \u00d6llampe) befindet, zeichnet das Denkmal aus. (Einige Monate nach der Enth\u00fcllung des Denkmals, wurde in das Innere des Grablichtes die Erde aus dem Friedhof der Polnischen Legion\u00e4re in \u0141owcz\u00f3wek beigesetzt).<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>8. Das Denkmal von Kazimierz Brodzi\u0144ski<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21887\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_kazimierza_brodzinskiego-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Pi\u0142sudskiego &#8211; Stra\u00dfe, vor dem Geb\u00e4ude eines Allgemeinbildenden K. Brodzi\u0144ski &#8211; Lyzeums Nr. 1<br \/>\r\nDer Autor: Krakauer Bildhauer, Prof. Walery Gadomski (1833 &#8211; 1911) \u2013 Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Krakau<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 17 Juli 1884<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nKazimierz Brodzi\u0144ski wurde am 8. M\u00e4rz 1791 in Kr\u00f3l\u00f3wka bei Bochnia geboren und starb in Dresden im Jahre 1835. In dem Tarnower Gymnasium lernte er die deutsche Sprache und Literatur.<br \/>\r\nEin Initiator des Entwurfes war Direktor des 1. Gymnasiums in Tarn\u00f3w &#8211; Bronis\u0142aw Trzaskowski. Die bronzene B\u00fcste des Publizisten und Dichters der Romantikepoche steht auf einem hohen und reich verzierten Postament.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>9. Das Denkmal von J\u00f3zef Szujski<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21892\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_szujskiego-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Pi\u0142sudski &#8211; Stra\u00dfe, vor dem Geb\u00e4ude eines Allgemeinbildenden K. Brodzi\u0144ski &#8211; Lyzeums Nr. 1<br \/>\r\nDer Autor des Denkmals: Krakauer Bildhauer Piotr Kozakiewicz (1837 &#8211; 1893)<br \/>\r\nDer Autor des Postaments: Tarnower Steinbildhauer Jan Czuba<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1886r.<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nJ\u00f3zef Szujski wurde am 16. Juni 1835 in Tarn\u00f3w geboren und starb in Krakau am 7. Februar 1883. Ein ber\u00fchmter polnischer Politiker, Professor der Jagiellonen &#8211; Universit\u00e4t und Mitbegr\u00fcnder der Monatschrift \u201ePrzegl\u0105d Polski\u201c. J\u00f3zef Szujski geh\u00f6rte auch zu der politischen Gruppierung \u201eSta\u0144czyki\u201c<br \/>\r\nEin Initiator des Denkmals, \u00e4hnlich wie beim Brodzi\u0144ski &#8211; Denkmal, war Bronis\u0142aw Trzaskowski &#8211; Direktor des 1. Gymnasiums in Tarn\u00f3w. Die bronzene B\u00fcste steht auf einem hohen und steinernen Sockel.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>10. Das Denkmal von Ludwik Solski<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-21897\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn-solski-250x250.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn-solski-250x250.jpg 250w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn-solski-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Mickiewicz &#8211; Stra\u00dfe, vor dem Tarnower Theater namens L. Solski (das ehemalige Geb\u00e4ude von \u201eSok\u00f3\u0142\u201c)<br \/>\r\nDer Autor: Xawery Dunikowski (1875 \u2013 1964) \u2013 der hervorragende polnische Bildhauer<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals w Tarnowie: 1905r.<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nIm September 1945 im neu entstandenen St\u00e4dtischen Kulturhaus, das im ehemaligen \u201eSok\u00f3\u0142\u201c &#8211; Geb\u00e4ude untergebracht wurde, entstand das Alte Theater des St\u00e4dtischen Kulturhauses, das aber schon am 28. Oktober des gleichen Jahres unter dem Namen \u201eDas St\u00e4dtische L. Solski &#8211; Theater\u201c funktionierte. Ludwik Solski war nicht nur Regisseur, sondern auch Schauspieler. Er spielte u.a. die Rolle Dyndalski in \u201eZemsta\u201c von A. Fredro. Das Denkmal war ein Geschenk von Solski f\u00fcr \u201esein\u201c Theater.<br \/>\r\nDas Denkmal stellt die bronzene B\u00fcste des Schauspielers in einer Rolle dar.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>11. Das Denkmal des Ersten Transports<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"size-small alignleft wp-image-35910\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_pierwszy_transport_do_oswiecimia-150x150.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Platz der Auschwitz &#8211; H\u00e4ftlinge, vor dem ehemaligen Badehaus (eine Mykwa)<br \/>\r\nDer Autor: Otto Schier, Tarnower Architekt<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nAuf diesem Platz, wo sich das denkw\u00fcrdige Denkmal befindet, wurde am 14. Juni 1940 eine Gruppe von 728 Menschen (Polen aus Tarn\u00f3w und Umgebung) vor dem Badehaus aufgestellt und in Begleitung von Nationalsozialisten zum Bahnhof in Tarn\u00f3w gebracht. Die H\u00e4ftlinge wurden ins Konzentrationslager nach Auschwitz abtransportiert.<br \/>\r\nDas Denkmal wurde aus dem Stein und Beton errichtet.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>12. Das Denkmal der Stalinismus &#8211; Opfer<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21907\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_ofiar_stalinizmu-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Platz der Stalinismus &#8211; Opfer<br \/>\r\nDie Autoren: Professor Stefan Daus &#8211; der Krakauer Bildhauer, Doktor Wojciech Kosi\u0144ski \u2013 der Krakauer Architekt<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 2000<br \/>\r\nDer Grundstein des Denkmals wurde am 16. Juni 1999 w\u00e4hrend des Gottesdienstes in Stary S\u0105cz vom Johannes Paul II. angeweiht. Die bronzene Gestalt einer Frau symbolisiert Polen, aus deren Hand drei Adler wegfliegen. Die Felsen, auf den sich die Skulptur befindet, sind aus rotem Granit errichtet.<br \/>\r\nDas tragische Schicksal der Verfolgten dr\u00fcckt die symbolische Form vom verletzten Vogel aus, der mit den wegfliegenden Adlern mit einem Victoryzeichen verbunden wurde. Das bronzene Denkmal ist 6 Meter hoch und steht auf einem Postament in der Form von zwei gebrochenen Platten, die die Zerrissenheit von Polen nach dem II. Weltkrieg symbolisieren. Die Steinelemente bereichern die bronzenen Flachreliefs, die das Symbol von k\u00e4mpfendem Polen, dem Sibirier &#8211; Verband, das Symbol von Katy\u0144, sowie das Symbol des Verbands Politischer H\u00e4ftlinge des Stalinismus, und Daten der n\u00e4chsten K\u00e4mpfe f\u00fcr die neue Gestalt der Heimat darstellen.<br \/>\r\nDas Denkmal entstand auf Anregung des Gesellschaftlichen Komitees f\u00fcr den Bau des Stalinismus &#8211; Opfer Denkmals in Tarn\u00f3w. Es ist die Verehrung der Ma\u0142opolska Gesellschaft f\u00fcr die Opfer des stalinistischen V\u00f6lkermords und der Unterdr\u00fcckung in den Jahren 1939 \u2013 1956. Das Denkmal ist den in Katyn, Chark\u00f3w, Twer und anderen Orten in der Sowjetunion ermordeten Polen, sowie den get\u00f6teten Verbannten in Sibirien und den vom NKWD ermordeten Soldaten der Polnischen Heimatarmee gewidmet.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>13. Das Denkmal von J\u00f3zef Bem<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21912\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_bema_walowa-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Wa\u0142owa &#8211; Stra\u00dfe, vis-\u00e0-vis dem Gettohelden &#8211; Platz<br \/>\r\nDie Autoren des Denkmals: Bogdana Drwal &#8211; die Tarnower Bildhauerin und Stefan Niedorezo &#8211; (der Absolvent der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Krakau)<br \/>\r\nDie Autoren des Postaments: der Entwurf: Otto Schier, der Ausf\u00fchrender: Meistersteinmetz \u2013 Eugeniusz K\u0142ak<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 11. Mai 1985<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nGeneral J\u00f3zef Bem &#8211; Volksheld der Polen und der Ungarn wurde am 14. M\u00e4rz 1794 in Tarn\u00f3w geboren und ist am 10. Dezember 1850 in Aleppo (Syrien) gestorben. Die Asche des Generals wurde 1929 feierlich in seine Heimatstadt Tarn\u00f3w gebracht und in einem pr\u00e4chtigen Mausoleum im Strzelecki Park gelegt. Da J\u00f3zef Bem zu islamischem Glaube \u00fcbertrat (er wechselte auch den Namen zu Murad Pasza), konnte er nicht in der Tarnower Kathedrale beerdigt werden.<br \/>\r\nDas Monument entstand dank der Opferwilligkeit der Tarnower Gesellschaft der Ungarnfreunde. Es stellt den General in einer ungarischen Uniform dar. Die Gestalt des Helden wurde im Tarnower Gie\u03b2ereitrieb von Roman Sapa in Bronze gegossen und auf einem Granitsockel aufgestellt. Nicht nur in Tarn\u00f3w, sondern auch in Ostro\u0142\u0119ka und Budapest gibt es Denkm\u00e4ler von J\u00f3zef Bem. Bemowo &#8211; das Warschauer Stadtviertel verdankt eben dem Helden den Namen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>14. Das Mausoleum von General J\u00f3zef Bem<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"210\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-21917\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_mauzoleum_bema-210x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Strzelecki Park<br \/>\r\nDer Autor: Adolf Szyszko &#8211; Bohusz (in den Jahren 1922 &#8211; 1927 Professor der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Krakau)<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 30. Juni 1929<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nGeneral J\u00f3zef Bem &#8211; Volksheld der Polen und der Ungarn wurde am 14. M\u00e4rz 1794 in Tarn\u00f3w geboren und ist am 10. Dezember 1850 in Aleppo (Syrien) gestorben. Die Asche des Generals wurde 1929 feierlich in seine Heimatstadt Tarn\u00f3w gebracht und in einem pr\u00e4chtigen Mausoleum im Strzelecki Park gelegt. Da J\u00f3zef Bem zu islamischem Glaube \u00fcbertrat (er wechselte auch den Namen zu Murad Pasza), konnte er nicht in der Tarnower Kathedrale beerdigt werden.<br \/>\r\nIn der Mitte des Teiches im Stadtpark wurde das Mausoleum errichtet, das die Form eines an sechs S\u00e4ulen gelehnten Sarkophags mit korinthischen Kapitellen annimmt. An den Sarkophagw\u00e4nden gibt es: Daten: 1794 (Geburtsdatum), 1850 (Todesdatum), 1929 (Ausfuhr seiner Asche nach Tarn\u00f3w) Inschriften: auf Polnisch \u201eJ\u00f3zef Bem\u201c, auf Ungarisch (\u00fcbersetzt als \u201eV\u00e4terchen Bem, der Freiheitsk\u00e4mpfer um die ungarische Unabh\u00e4ngigkeit\u201c), auf T\u00fcrkisch mit dem arabischen Alphabet geschrieben \u201eFerik Murad Pasza\u201c<br \/>\r\nAuf einer zweistufigen Platte, die aus dem Wasser auftaucht, wurden die S\u00e4ulen des Mausoleums aufgestellt. Sie sind mit den Steinkugeln (das Symbol der Artillerie, in der J\u00f3zef Bem diente) umgeben und mit den bronzenen Ketten verbunden.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>15. Das Denkmal des Heiligen Franz<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"167\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-21922\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_sw_franciszka-167x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Bernardy\u0144ska &#8211; Stra\u00dfe 13, im Au\u00dfenhof des Benediktinerklosters<br \/>\r\nDer Autor: Stefan Niedorezo &#8211; Krakauer Bildhauer, der Mitautor des J\u00f3zef Bem Denkmals an der Wa\u0142owa &#8211; Strasse<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1985.<br \/>\r\nDas Denkmal zeigt die stehende Figur des Heiligen Franz, die aus dem k\u00fcnstlichen Stein errichtet wurde. Zu seinen F\u00fc\u00dfen liegt ein Hund.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>16. Das Denkmal f\u00fcr die Opfer des Antifeudalen Bauernaufstands in Galizien 1846<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21927\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_ofiar_rabacji-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Alte Friedhof in Tarn\u00f3w &#8211; Zab\u0142ocie (nahe des Denkmals der Aufst\u00e4ndischen)<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung und Ausf\u00fchrung des Denkmals: 1999<br \/>\r\nDas Denkmal hat die Form des gew\u00f6lbten Kopfsteinpflasters aus Marmor- und Granitw\u00fcrfel. An der Inschrifttafel steht geschrieben: \u201eEr aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde\u201c sowie eine Namensliste von 53 Menschen, die w\u00e4hrend dieser Ereignisse gefallen sind.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>17. Das Denkmal f\u00fcr die gefallenen Soldaten im Januaraufstand 1863<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21932\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_poleglych_w_powstaniu_styczniowym-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Alte Friedhof in Tarn\u00f3w &#8211; Zab\u0142ocie (nahe des Denkmals f\u00fcr die Opfer des Antifeudalen Bauernaufstands 1846)<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung und Ausf\u00fchrung des Denkmals: Die Zwischenkriegszeit<br \/>\r\nDas Denkmal &#8211; ein Grab aus dem Sandstein wurde mit einem Kreuz gekr\u00f6nt. Die Grabst\u00e4tte ist mit einer Inschrifttafel besetzt, auf der geschrieben steht: &#8222;F\u00fcr die gefallenen Soldaten 1863&#8220;. An dem Grabmal wurden Marmortafeln angebracht, und darauf stehen die Namen von 300 gefallenen Soldaten im Januaraufstand. Rund um das Denkmal befinden sich die Ruhest\u00e4tten der gefallenen Legion\u00e4re und das Grabmal von Rufin Piotrowski (der Aufst\u00e4ndische, Autor der Tageb\u00fccher und Tarnower Lehrer), der in Tarn\u00f3w 1872 gestorben ist.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>18. Das Denkmal f\u00fcr die ermordeten Juden<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21937\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_zydowski_kolumna-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der j\u00fcdische Friedhof, Szpitalna &#8211; Stra\u00dfe<br \/>\r\nDer Autor: Dawid Beker &#8211; der Bildhauer<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1946<br \/>\r\nDas Denkmal zum Andenken an die Tarnower Juden, die auf dem j\u00fcdischen Friedhof von den Nazis ermordet wurden. Das Monument hat die Form der abgebrochenen S\u00e4ule (das einzige erhaltene Element der, in den Jahren 1939 &#8211; 1941, niedergebrannten Synagoge). An dem Pfeiler ist eine Inschrifttafel angebracht, auf der geschrieben steht: \u201eHier liegen 25 Tausend Juden begraben, die bestialisch von den Nazis in dem Zeitraum vom 11. Juni 1942 bis 5. Mai 1943 ermordet wurden.\u201c<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>19. Das Denkmal &#8211; ein Mausoleum zu Ehren von den Soldaten der Grauen Reihen<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21942\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_mauzoleum_szarych_szeregow-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Kommunalfriedhof in Tarn\u00f3w &#8211; Mo\u015bcice, Czarna Droga &#8211; Stra\u00dfe<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1975<br \/>\r\nEs ist ein Denkmal aus Beton, auf dem sich eine Namensliste von 23 gefallenen Soldaten befindet (der J\u00fcngste von den K\u00e4mpfenden war 12 Jahre alt und der \u00c4lteste 47). Es gibt auch ein Zitat von B. Jastrun: &#8222;Das, was zum Kodex der Geschichte sein wird&#8230; habt ihr mit dem Blut und Hoffnung geschrieben&#8220; sowie die Inschrift: &#8222;Sie sind im Kampf mit dem deutschen Okkupanten in den Jahren 1939 &#8211; 1945 gefallen.\u201d<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>20. Das Denkmal f\u00fcr das Sch\u00fctzen &#8211; Regiment zu Pferde Nr. 5<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"156\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-21947\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_4_pulku_strzelcow_konnych-156x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Matka Boska Fatimska \u2013 Allee, neben der Rettungsstation<br \/>\r\nDer Autor: der Oberleutnant Ujeski<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 9. September 1923<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung der Gedenktafel: 8. Juni 1929<br \/>\r\nDas 3 Meter hohe Denkmal entstand auf Anregung vom Kommandanten Aleksander Ehbar auf dem Kasernengel\u00e4nde Namens \u201eK\u0142uszy\u0144ska Jazda\u201c in Tarn\u00f3w. Das Monument ist den gefallenen Soldaten und den Offizieren vom Regiment gewidmet.<br \/>\r\nEin Denkmal aus Beton in der Form des Obelisken ist mit einem Adler gekr\u00f6nt, der seine Fl\u00fcgel ausbreitet. Der Obelisk ist mit einer Inschrifttafel besetzt, auf der geschrieben steht: \u201eZu Ehren den bei der Heimatverteidigung gefallenen Offizieren und Soldaten des Sch\u00fctzen &#8211; Regiments zu Pferde Nr. 5 \u2013 Freunde. 1920 \u2013 1923\u201d.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>21. Das Denkmal der Polnischen Soldaten, gefallenen am 6. und 7. September 1939<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-21952\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_zolnierzy_polskich-250x250.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_zolnierzy_polskich-250x250.jpg 250w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_zolnierzy_polskich-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Krzyska \u2013 Stra\u00dfe, der Kommunalfriedhof in Tarn\u00f3w &#8211; Krzy\u017c<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1945.<br \/>\r\nDie Inschrift an dem aus dem Beton errichteten Denkmal lautet: \u201eEwige Ehre den Helden, die f\u00fcr die Freiheit der Heimat 1945 gefallen sind\u201d, sowie ungef\u00e4hr ein Hundert Namen von den gefallenen Soldaten.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>22. Das Denkmal f\u00fcr die sowjetischen Soldaten<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21957\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_zolnierzy_radzieckich-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Krzyska \u2013 Stra\u00dfe, der Kommunalfriedhof in Tarn\u00f3w &#8211; Krzy\u017c<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1945.<br \/>\r\nEs ist ein Sandsteinobelisk f\u00fcr die, die w\u00e4hrend der Befreiung der Tarnower Erde in den Jahren 1944 &#8211; 1945 gefallen sind. An der Inschrifttafel gibt es: \u201eEhre und Ruhm den Soldaten, die f\u00fcr Freiheit der Sowjetunion und Polen gefallen sind\u201d.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>23. Die Bimah \u2013 die \u00dcberreste der alten Tarnower Synagoge<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"210\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-21962\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_bima-210x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Rybny Platz, Judenstra\u00dfe (ul. \u017bydowska)<br \/>\r\nDas sind die \u00dcberreste von der \u00e4ltesten, gemauerten Tarnower Synagoge, die nach 1661 gebaut wurde. W\u00e4hrend der Okkupation im November 1939 wurde die \u201cAlte Synagoge\u201c von den Nazis niedergebrannt und drei Jahre sp\u00e4ter zerst\u00f6rt. Es ist nur die Bimah erhalten geblieben. Die \u201cNeue Synagoge\u201d, deren Bau im Jahre 1908 beendet wurde, haben auch die Nazis zerst\u00f6rt.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>24. Das Denkmal des Heiligen Stanis\u0142aw<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21967\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_sw_stanislawa-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Pszennna &#8211; Stra\u00dfe, die Kirche des Heiligen Stanis\u0142aw Kostka (Tarn\u00f3w Zbylitowska G\u00f3ra)<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>25. Das Denkmal \u201eZur Warnung der Fahrer\u201c<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21972\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_ku_przestrodze-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Krakowska &#8211; Stra\u00dfe, Kreuzung mit der Li\u015bciasta &#8211; Stra\u00dfe<br \/>\r\nDas Denkmal stellt 4 Kreuze und einen Fahrer dar. Jedes Kreuz symbolisiert ein Kind, das an diesem Ort im Juni 1990 wegen des betrunkenen Autofahrers ums Leben gekommen ist. Das Monument warnt vor der verantwortungslosen Fahrt unter Alkoholeinfluss. Am Denkmal wurde geschrieben: \u201eFahrer! Trink nicht! Du kannst auch t\u00f6ten\u201c<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>26. Das Denkmal von Jan Szczepanik<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-21977\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn-szczepanik-250x250.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn-szczepanik-250x250.jpg 250w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn-szczepanik-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Szczepanik Platz, an der Mickiewicz &#8211; Stra\u00dfe<br \/>\r\nDer Autor des Entwurfes: Micha\u0142 Por\u0119ba<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 2002<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nJan Szczepanik der \u201ePolnische Edison\u201c wurde am 13. Juni 1872 in Rudniki bei Mo\u015bcisk (gegenw\u00e4rtige Ukraine) und starb am 8. November 1926 in Tarn\u00f3w. 1902 heiratete er in der Kathedralebasilika Wanda Dzikowska die Tochter eines Tarnower Arztes Zygmunt Dzikowski. Nach der Heirat zog er nach Tarn\u00f3w um. In beruflichen Zusammenhang gebracht mit Berlin, Dresden und Wien, kam er immer zur seinen Familie in Tarn\u00f3w zur\u00fcck. Auf dem Alten Friedhof befindet sich das Grab des Erfinders in der Familiengruft des Dzikowskis.<br \/>\r\nEs ist das erste Denkmal in der Welt des Pioniers der Farbfotografie, des Farbfernsehens und des Farbfilms, sowie des Wegbereiters der modernen Webeindustrie, u.a. der kugelsicheren Weste.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>27. Die Figur von St. Maria<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"210\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-21982\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_figura_NMP_katedra-210x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Kathedralenplatz, an der Katedralna &#8211; Stra\u00dfe<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung der Figur: 14 November 1884<br \/>\r\nDie Figur hat der damalige Tarnower Bischof J\u00f3zef Alojzy Pukalski gestiftet. Das Denkmal wurde am 30. Jahrestag der Formulierung des Dogmas \u00fcber die Unbefleckte Empf\u00e4ngnis enth\u00fcllt. Es stellt die Mutter Gottes dar, die auf der Erdekugel steht, und zu ihren F\u00fc\u00dfen gibt es Mondsichel. Auf Ihrem Kopf ruhte eine Krone mit 12 Sternen. Auf dem Sockel steht geschrieben: &#8222;K\u00f6nigin Polens bete f\u00fcr uns.&#8220;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>28. &#8222;Der Elefant&#8220;<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21987\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_slon-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Krakowska &#8211; Stra\u00dfe, vor dem Einkaufszentrum &#8222;Krakus&#8220;<br \/>\r\nDer Autor des Entwurfes: Jacek Kucaba, Tarnower Bildhauer<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 2001<br \/>\r\nDer Elefant wurde w\u00e4hrend der Sommerferien im Jahre 2001 vor dem Geb\u00e4ude des Jugendzentrums gehauen. In dem selben Jahr wurde die Skulptur vor dem Einkaufszentrum &#8222;Krakus&#8220; an der Kreuzung Krakowska-, Nowy \u015awiat- und Mo\u015bcickiego &#8211; Stra\u00dfe gestellt. Anfangs war der Elefant wei\u00df, und dann im Jahre 2003 wurde er von den Kindern bemalt. Immer h\u00e4ufiger wird die Skulptur zum &#8220; meeting point&#8220; der Tarnower Jugendliche.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>29. &#8222;Die Bank der Dichter&#8220;<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21992\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_lawka_poetow-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Wa\u0142owa &#8211; Stra\u00dfe, vor dem \u201eSpiegelsaal\u201c<br \/>\r\nDer Autor: Jacek Kucaba, Tarnower Bildhauer<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 3 Dezember 2004<br \/>\r\nDie Figuren von Agnieszka Osiecka, Zbigniew Herbert, und Jan Brzechwa sitzen auf dem Bank in der Wa\u0142owa &#8211; Stra\u00dfe (die Hauptfu\u00dfg\u00e4ngerzone). In den Kasten, die sich neben den Figuren befinden, kann man die B\u00fccher mit ihrem literarischen Schaffen finden.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>30. Die Stra\u00dfenbahnhaltestelle<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-21997\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_przystanek_tramwajowy-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Wa\u0142owa &#8211; Stra\u00dfe, unweit der ehemaligen Stra\u00dfenbahnhaltestelle<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: Mai 2004<br \/>\r\nIn den Jahren 1911 \u2013 1942 verkehrten in Tarn\u00f3w, als in der einzigen provinziellen Stadt Galiziens die Stra\u00dfenbahnen. Die roten Stra\u00dfenbahnen mit dem himmelblau &#8211; gelben Stadtwappen wurden \u201eMarienk\u00e4fer\u201c genannt. Das Streckennetz der Tarnower Stra\u00dfenbahn umfasste eine L\u00e4nge von 2,5 Kilometer. T\u00e4glich ab 6: 00 bis 22: 00 Uhr fuhren die sechs Stra\u00dfenbahnwagen alle 6 Minuten.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>31. \u201eDer Markt der Worte\u201c (\u201eTarg s\u0142\u00f3w\u201c)<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-22002\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_targ_slow-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Die Gr\u00fcnanlage von Alicja und Jan Preiss, an der Kreuzung Nowy \u015awiat- und Kopernika &#8211; Stra\u00dfe<br \/>\r\nDer Autor des Entwurfs: Jacek Kucaba, Tarnower Bildhauer<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>32. Der Maskaron<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-22007\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_maszkaron-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Wielkie Schody<br \/>\r\nDer Autor: das Projekt Witold Gizbert Studnicki &#8211; Architekt, Henryk Hochman (Heschel) 1881 &#8211; 1943 \u2013 der Bildhauer<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1936<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nDer Autor wurde von den Maskaronen auf dem Tarnower Rathaus inspiriert. Die Einwohner vom damaligen Tarn\u00f3w dachten zuerst, dass dieses Denkmal den Gr\u00fcnder der Stadt Tarn\u00f3w \u2013 Spycimir Lelewita darstellt. Von Anfang an wurde das Monument mit Graffiti \u201edekoriert\u201c. Auf dem Foto aus den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, welches das Denkmal pr\u00e4sentiert, sind auch die Inschriften der einheimischen Kommunisten zu sehen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>33. Das Denkmal vom 14. Kolberger Mechanisierten Regiment<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"187\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-22012\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_kolobrzeskiego_pulku_zmechanizowanego-187x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Szkotnik-Strasse (das Gebiet der sog. ehemaligen \u201eUnter Kaserne\u201c)<br \/>\r\nDer Autor des Entwurfes und Auff\u00fchrung: Jerzy Martyn\u00f3w, Franciszek Machowski &#8211; Tarnower Steinmetz<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 20 Mai 2004<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nIn den Jahren 1947-1993 in den sog. \u201eUnter Kasernen\u201c in Tarn\u00f3w wurde das 14. Kolberger mechanisierte Regiment stationiert.<br \/>\r\nDie Soldaten des Regiments nahmen u.a. an den K\u00e4mpfen um Warschau, Ko\u0142obrzeg (Kolberg) teil, sie k\u00e4mpften auch um den Durchbruch des Pommernwalls, wo viele Soldaten wegen des schwer befestigten Gel\u00e4ndes ums Leben gekommen sind.<br \/>\r\nW\u00e4hrend der Denkmalenth\u00fcllungsfeier wurde die Urne mit der Erde aus den Schlachtfeldern beigesetzt, wo 335 Soldaten des Regiments umkamen. Auf einem Granitsockel befindet sich der gro\u00dfe, wei\u00dfe Adler und an der Inschrifttafel steht geschrieben: \u201eHier wurde die Urne mit Blut bespritzten Erde beigesetzt, auf der 335 Soldaten vom 14. Kolberger Mechanisierten Regiment ums Leben gekommen sind\u201c.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>34. Das Denkmal \u2013 der Stein f\u00fcr Gefallenen<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-22017\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_glaz_poleglym_za_ojczyzne-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Panny Marii &#8211; Strasse (nahe der Kirche der Himmelfahrt der Jungfrau Maria)<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 26 April 1992<br \/>\r\nDieser Stein gedenkt den patriotischen Feierlichkeiten, die in der Kirche in den PRL \u2013 Zeiten stattfanden, u.a. am Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges oder Verabschiedung der Verfassung vom 3. Mai. Auf dem Denkmal ist zu lesen: \u201eF\u00fcr die Gefallenen\u201c.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>35. Das Denkmal von Rufin Piotrowski<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-22022\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_piotrowskiego-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Alte Friedhof in Tarn\u00f3w &#8211; Zab\u0142ocie (nahe des Denkmals f\u00fcr die Opfer des Antifeudalen Bauernaufstandes 1846)<br \/>\r\nDer Autor des Entwurfes: Antoni Kurzawa (der Blidhauer) und A. Pisz, die Auff\u00fchrung: W\u0142adys\u0142aw Eliasz<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1876 (vier Jahre nach dem Tode von Piotrowski)<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nRufin Piotrowski: der Aufst\u00e4ndische, Sibirer, Tagebuchschreiber und Lehrer in Tarnower Schulen, gestorben im Jahre 1872 in Tarn\u00f3w.<br \/>\r\nDas Denkmal ist pyramidenf\u00f6rmig und wurde aus Steinbl\u00f6cken gebaut. Auf der Pyramide befindet sich die Gestalt einer Frau (Symbol der Heimat). Die Frau h\u00e4lt in einer Hand das Medaillon mit dem Kopf eines Mannes, und in zweiter Hand h\u00e4lt sie einen Lorbeerkranz. Auf dem Denkmal gibt es auch eine Kette mit durchgebrochenen Handschellen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>36. Das Sekler &#8211; Tor<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-22027\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_brama_seklerska-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Pet\u00f6fiplatz, an der Krakowska &#8211; Stra\u00dfe<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 26 Mai 2001r.<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nDas Sekler \u2013 Tor namens Joseph Bem und Sandor Pet\u00f6fi ist eine Gabe einer ungarischen Stiftung Irott Sz\u00f3 und der Stadt Sepsiszentgy\u0151rgy f\u00fcr die Stadt Tarn\u00f3w. Das Sekler &#8211; Tor ist in seiner Art, das zweite in Polen, neben dem in Stary S\u0105cz. Der Tag der \u00dcbergabe (26.05.2001) ist mit dem 170. Jahrestag des Kampfes bei Ostro\u0142\u0119ka verbunden. Es ist eine der Schlacht des Novemberaufstandes, in der Joseph Bem k\u00e4mpfte.<br \/>\r\nDer Begriff \u201eSekler\u201c bedeutet ein Volk, eine Nation, als auch die Mission die s\u00fcd-\u00f6stliche Grenze des K\u00f6nigreiches Ungarn zu besch\u00fctzen. Die \u201eSekler \u2013 Bev\u00f6lkerung\u201c bewohnt \u00f6stliche Gebiete der Karpaten. Ihre Rolle ist f\u00fcr die Geschichte und intellektuelles Leben der Ungarn, von gro\u00dfer Bedeutung. Die Mittelalterliche Selbstverwaltung der Sekler \u2013 Bev\u00f6lkerung und die Demokratie waren eine eigenartige Erscheinung, die unter den Organisationen im Feudaleuropa umsonst zu suchen war. Bis zum 14. Jh. war der Begriff \u201eSekler\u201c \u2013 siculitas gleich dem Begriff Adel gestellt. Die Sekler Tore deuten auf die Eigent\u00fcmlichkeit des volkst\u00fcmlichen Bewusstseins der Sekler \u2013 Bev\u00f6lkerung. Diese Tore haben sie aus verschiedenen Arten von Eichenb\u00e4umen, seltener aus Tannenb\u00e4umen von guter Qualit\u00e4t hergestellt. An der sekler Toren kann man das typische Zimmerhandwerk des Seklertums bewundern, die ein sprechender Beweis ihrer Verzierungslust ist. Geschnitzte Blumenmotive und Vielf\u00e4ltigkeit der Symbolik sind Wiederspiegelungen der anderen Welt und haben ihre Quelle in der Wirklichkeit vor der Eroberung von Magyaren. Die traditionelle Gastfreundlichkeit der Sekler \u2013 Bev\u00f6lkerung l\u00e4sst das Tor nicht schlie\u00dfen. Es steht immer den Gl\u00fccklichen und Ungl\u00fccklichen als menschenfreundliches Herz der Sekler \u2013 Bev\u00f6lkerung offen. Das dr\u00fcckt eine geschnitzte Bogentorinschrift aus: \u201eSeien gesegnet die, die eintreten und hinausgehen\u201c.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>37. Das Denkmal des 16. Infanterieregiments des Tarnower Gebiets<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-22032\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_16_pulku_piechoty_ziemi_tarnowskiej-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Mo\u015bcickiego &#8211; Strasse, die Ecke der Szkotnik &#8211; Strasse (das Gebiet der sog. ehemaligen \u201eUnter Kaserne\u201c)<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 2002<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nIn den Jahren 1918-1939 in so genannten \u201eUnter Kasernen\u201c stationierte in Tarn\u00f3w das 16. Infanterieregiment. W\u00e4hrend der Septemberkampagne geh\u00f6rte das Regiment zu der Krakauer Armee.<br \/>\r\nIn den Jahren 1939-1945 Soldaten des Regiments k\u00e4mpften f\u00fcr die Freiheit des Vaterlandes in verschiedenen Partisanen &#8211; Organisationen u.a. der polnischen Heimatarmee und der Streitkr\u00e4fte.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>38. Das Denkmal der ermordeten jungen Polen.<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-22037\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_gora_marcina-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: PTTK- Strasse (Berg des Heiligen Martin, \u00f6stlich des Spielplatzes)<br \/>\r\nAuf dem kleinen mit Pflaster aufgelegten Platz gibt es einen Stein, auf dem sich ein Kreuz (nach dem Vorbild vom Pfadkreuz) befindet und in der Mitte des Kreuzes ist zu lesen. \u201eHier wurde eine Gruppe der jungen Polen von deutschen Nazis ermordet \u2013 23 Dezember 1939&#8230; \u201c<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>39. Das Denkmal f\u00fcr die Opfer des 2. Weltkrieges aus Krzy\u017c<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"174\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-22042\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_ofiar_2_wojny_swiatowej_krzyz-174x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Krzyska &#8211; Strasse, der Friedhof in Tarn\u00f3w \u2013 Krzy\u017c<br \/>\r\nAn der Spitze des Sandsteines gibt es ein Kreuz. Das Denkmal wurde den Einwohner des damaligen Dorfes Krzy\u017c bei Tarn\u00f3w gewidmet, die w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs ums Leben gekommen sind. Auf dem Denkmal sind zwei Inschriften zu lesen. Oben: \u201eDer Herrlichkeit Gottes, der Menschen zur Erinnerung an die Opfer des Zweiten Weltkrieges aus unserer Gemeinde. Die Gemeindemitglieder.&#8220; Unten: \u201eF\u00fcr die Opfer verschiedener Fronten und Lagern\u201c.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>40. Das Denkmal f\u00fcr die Opfer des Zweiten Weltkrieges aus Klikowa<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"227\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-22047\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_ofiar_2_wojny_swiatowej_klikowa-227x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Zagumnie &#8211; Strasse, Pfarrfriedhof in Tarn\u00f3w \u2013 Klikowa<br \/>\r\nDas Denkmal hat die Form eines Altars, auf dem zwei geschliffene Granitsteine aufgestellt sind. An der Inschrifttafel k\u00f6nnen wir lesen: \u201eWenn Jahre vergehen und die Nachkommen vergessen, dass es schreckliche Tage 1939 \u2013 1945 gab..\u201c. Auf dem zweiten Stein wurde die Landkarte von Polen, und in der Mitte das V \u2013 Zeichen, das Symbol des Sieges gehauen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>41. Das Denkmal von Wincenty Mucha<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-22052\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_muchy-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Zbylitowska- Strasse, (Tarn\u00f3w \u2013 Mo\u015bcice, der Park namens Wincenty Mucha)<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1998<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nWincenty Mucha war Pfadfinderf\u00fchrer und Gr\u00fcnder der Grauen Reihen in Mo\u015bcice.<br \/>\r\nDas Denkmal wurde von den lebenden Pfadfindern der Grauen Reihen errichtet. Zum Andenken an Wincenty Mucha und an die Pfadfinder, die f\u00fcr die Freiheit der Heimat gek\u00e4mpft haben.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>42. Das Denkmal &#8211; ein Stein zum Gedenken an Gr\u00fcndung der neuen Siedlung \u201eZa Torem\u201c<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"210\" class=\"size-small alignleft wp-image-22057\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_za_torem-250x210.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Die Gr\u00fcnanlage an der Czerwona und Obro\u0144c\u00f3w Lwowa &#8211; Strasse in Tarn\u00f3w &#8211; Mo\u015bcice<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1998<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nRufin Piotrowski: der Aufst\u00e4ndische, Sibirer, Tagebuchschreiber und Lehrer in Tarnower Schulen, gestorben im Jahre 1872 in Tarn\u00f3w.<br \/>\r\nDas Denkmal, ein Stein zum Gedenken an die Gr\u00fcndung der neuen Siedlung \u201eZa Torem\u201c am 2. Juni 1934. An der Zeremonie der Grundsteinlegung nahm der Staatpr\u00e4sident Ignacy Mo\u015bcicki und Tarnower Bischof Franciszek Lisowski teil. An dem Projekt der Siedlung arbeitete der Ausschuss von Ingenieuren: A. Miziewicz, St. Hupsch und E. Mrowiec.<br \/>\r\nZur Erinnerung an die Veranstaltung und zum Gedenken an den 80. Jahrestag der Unabh\u00e4ngigkeit Polens und Verteidigung der Stadt Lemberg haben die Einwohner von Mo\u015bcice im Jahre 1998 das kleine Denkmal gestiftet.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>43. Das Denkmal von Roman Brandstaetter<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"209\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-22062\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_brandstaetter-209x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Ecke der Wa\u0142owa- und Rybna &#8211; Strasse<br \/>\r\nDer Autor des Entwurfes: Tarnower Bildhauer Jacek Kucaba<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 10. Juni 2008<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nRoman Brandstaetter \u2013 herausragender Experte f\u00fcr die Heilige Schrift wurde am 3. Januar 1906 in Tarn\u00f3w in einer j\u00fcdischen Familie geboren, starb am 28. September 1987 in Pozna\u0144. Er \u00fcberging zum Katholizismus \u2013 wurde im Jahre 1946 in Rom getauft.<br \/>\r\nEs ist eine zwei Meter hohe Skulptur von dem Tarnower Schriftsteller, Dichter, Dramatiker und Dolmetscher. Die Skulptur, die sich an die Wand des Geb\u00e4udes lehnt, tr\u00e4gt eine Baskenm\u00fctze, raucht eine Pfeife und betrachtet die Passanten.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>44. Das Denkmal \u2013 \u201eKopijnik\u201c zwischen dem Sekler Tor und dem Denkmal von Sandor Pet\u00f6fi<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"210\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-22067\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_kopijniki-210x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: \u201eUngarische Ecke der Stadt Tarn\u00f3w\u201c, die Gr\u00fcnanlage von Pet\u00f6fi, an der Krakowska &#8211; Stra\u00dfe<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 10. Juni 2006 (zum Andenken an Forgon Mih\u00e1ly) und 14. Juni 2008 (zum Andenken an Norbert Lipp\u00f3czy)<br \/>\r\n\u201eKopijnik\u201c ist ein polnischer Name f\u00fcr die s\u00e4ulenartigen, mit Holzschnitt gestalteten Grabh\u00f6lzer (ungarisch Kopjaf\u00e1), die auf den Gr\u00e4bern der ungarischen Krieger zum Andenken an ihre heroische Taten, gebaut wurden. Einige der \u201eKopjaf\u00e1\u201c befindet sich in Polen u.a in Jaros\u0142aw und in Zwierzyniec. Im Jahre 2006 wurde in Tarn\u00f3w ein \u201eKopijnik\u201c zum Andenken an Forgon Mih\u00e1ly den ungarischen Rechtsanwalt, Historiker und Soldat errichtet, der infolge der erlittenen Verletzungen w\u00e4hrend der Befreiung der Festigung Przemy\u015bl 1914 nach Tarn\u00f3w transportiert wurde. Er starb in Tarn\u00f3w und hier wurde er auch beigesetzt.<br \/>\r\nIm Jahre 2008 wurde der n\u00e4chste \u201eKopijnik\u201c in Tarn\u00f3w zum Andenken an Norbert Lipp\u00f3czy errichtet. Lipp\u00f3czy \u2013 der Ungar kam nach Tarn\u00f3w kurz vor dem Krieg, um sein Familienweinbetrieb zu f\u00fchren und blieb hier bis zum Ende seines Lebens. Die Einwohner der Stadt Tarn\u00f3w behalten ihn in Erinnerung als einen Liebhaber der Kunst und Geschichte und einen anspruchsvollen Sammler. Er hat sich auch gro\u00dfe Verdienste bei der Festigung von Polnisch \u2013 Ungarischen Beziehungen erworben.<br \/>\r\n\u201eKopijnik\u201c bereichert die besondere ungarische Ecke im Stadtzentrum, deren Hauptteil das Denkmal von Sandor Pet\u00f3fi (der Dichter und Adjutant unter dem General Josef Bem) ist, sowie der fr\u00fcher errichtete \u201eKopijnik\u201c und das Sekler &#8211; Tor.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>45. Der Kreuzweg in Tarnow &#8211; Krzy\u017c, sog. Kalwaria Krzyska<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"189\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-22072\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_droga_krzyzowa_krzyz-189x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Krzyska-Strasse 112, neben der Pfarrkirche<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Kreuzwegs: 17 September 1989 (Erzbischof Jerzy Ablewicz)<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des auferstandenen Christus: 16 Dezember 1990 (Erzbischof Jerzy Ablewicz)<br \/>\r\nDer Autor der 14 Kapellen: Anna Paw\u0142owska<br \/>\r\nDer Autor der Statue des auferstandenen Christus: Mieczys\u0142aw Stobierski<br \/>\r\nDer Kreuzweg besteht aus 14, mit Metallvitrinen gekr\u00f6nten, drei Meter hohen Kapellen. In den Vitrinen befinden sich , auf Leinw\u00e4nden aus der zweiten h\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts vom Maler Luigi Mogari gemalte Bilder des Leidensweg des Jesu Christi.<br \/>\r\nSie wurden erneuert und konserviert von Mag. Anna Paw\u0142owska und Mag. Zofia Paw\u0142owska in der Konservierungswerkstatt am Di\u00f6zesanmuseum in Tarnow. Den Kreuzwegplatz \u00fcberragt ein hoher Eichenkreuz. Die Kr\u00f6nung dieses Werkes ist, eine auf einem 1,9 m hohen Sockel gelegte (2,4 m hohe Statue) des auferstandenen Christus, die in den Jahren 1989 &#8211; 1990 aus Stein (Marmor mit Zement gemahlt) fertig gestellt wurde. Die Statue stellt in einer sehr expressiven Art und Weise den Moment des Verlassens des Grabes durch Jesu Christi dar.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>46. Kreuz \u2013 Statue<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"189\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-22072\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_droga_krzyzowa_krzyz-189x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Mo\u015bcickiego-Strasse 177<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1888<br \/>\r\nDer Stifter: Marcin Kozio\u0142, Marianna Kapust i Marcin Solok<br \/>\r\nEine Steinstatue mit Abbild Jesu Christi, auf einem Sockel mit Flachreliefen: der heiligen Maria und den heiligen Izydor und Marcin.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>47. Kreuz \u2013 Statue<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"154\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-22082\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_krzyz_figura_47-154x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Mo\u015bcickiego-Strasse 143<br \/>\r\nEnth\u00fcllungsdatum: 1925<br \/>\r\nDer Stifter: Ignacy i Maria Zaj\u0105c<br \/>\r\nNeogotische Steinstatue, auf einem hohen Steinsockel, mit Abbild Jesu Christi aus Metall.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>48. Statue der heiligen Jungfrau Maria<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"210\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-22087\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_posag_nmp_np_48-210x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Mo\u015bcickiego-Strasse 203<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1928<br \/>\r\nDer Stifter: Micha\u0142 Rog\u00f3\u017c<br \/>\r\nSteinstatue auf einem Sockel aus Beton mit verzierten Abdachung gesch\u00fctzt<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>49. Statue der heiligen Jungfrau Maria<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"209\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-22092\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_posag_nmp_np_49-209x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Chopin-Strasse 15, (Matejki Ecke)<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1890<br \/>\r\nDer Stifter: Micha\u0142 i Apolonia Mondel<br \/>\r\nSteinstatue auf einen Sockel aus Beton.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>50. Andrzej Ma\u0142kowski Statue<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"186\" class=\"size-small alignleft wp-image-22097\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_malkowskiego-250x186.png\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Gr\u00fcnanlage Andrzej Ma\u0142kowski (Strassenkreuzung: Krakowska, Bema, Bandrowskie)<br \/>\r\nEnth\u00fcllungsdatum: 19 September 2008<br \/>\r\nDer Autor: Micha\u0142 Por\u0119ba<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nAndrzej Ma\u0142kowski ist in Tarn\u00f3w zur Schule gegangen<br \/>\r\nAndrzej Ma\u0142kowski ist einer der Sch\u00f6pfer der polnischen Pfadfinderbewegung , hervorragender Instrukteur und Theoretiker im Bereich der Pfadfindersbewegung, Aktivist polnischer Unabh\u00e4ngigkeits- und Jugendorganisationen.<br \/>\r\nDenkmal(B\u00fcste) aus Sandstein hergestellt<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>51. Das Denkmal von Johannes Paul II. \u2013 \u201eDer strahlende Papst\u201c<\/b><br \/>\r\nDer Ort: Der Johannes Paul \u2013 Platz, nahe der Seligen Karolina &#8211; Kirche<br \/>\r\nDer Autor: Tarnower Bildhauer Jacek Kucaba<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 16 Oktober 2008 (30. Jahrestag des Pontifikats)<br \/>\r\nH\u00f6he des Denkmals: der Sockel mit der Statue: 10 m, die Statue: 3,3 m<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nAls Krakauer Bischof und Metropolit besuchte Karol Wojty\u0142a oft Tarn\u00f3w. Vom 9. bis zum 10. Juni 1987 kam der Papst Johannes Paul II. nach Tarn\u00f3w. W\u00e4hrend seiner Pilgerfahrt am 9. Juni sagte er &#8222;Ihr k\u00f6nnt gar nicht verstehen, wie sehr ich es liebe, nach Tarn\u00f3w zu kommen&#8220;.<br \/>\r\nDas Denkmal steht auf der Stelle, wo am 10. Juni 1987 in Anwesenheit von 2 Millionen Pilgern, Karolina K\u00f3zk\u00f3wna vom Papst selig gesprochen wurde. Vor dem Beginn der Liturgie sagte der Papst: \u201eIch bin froh , dass ich mich mit euch hier treffen kann. Diese Erde ist mir seit Jahren vertraut.\u201c<br \/>\r\nDie Skulptur des Heiligen Vaters ist ein Teil der Tempelarchitektur, der Sockel ist ein integraler Bestandteil der Skulptur. Die Gestalt bildet eine kompositorische Einheit mit dem aus Stahlbeton und mit Granit verkleidetem Sockel.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>52. Das Denkmal \u2013 das Grab von Sibiriern<\/b><br \/>\r\nDer Ort: Alter Friedhof, Narutowicz &#8211; Strasse<br \/>\r\nH\u00f6he des Denkmals: zirka 2 Meter<br \/>\r\nProjekt und Realisierung: Olgierd W\u00f3jcik und Olgierd Sakowicz (Hilfe: Otto Schier)<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 29. September 1996<br \/>\r\nDas Denkmal besteht aus kleinem Sockel, auf dem sich ein, ungef\u00e4hr 2 Meter hohes, wei\u00dfes Steinkreuz befindet. Auf dem Kreuz gibt es einen Adler (das Wappen von Polen) sowie ein Zeichen der Sibirier (die geflochtenen Buchstaben S und Z). Auf dem Sockel ist zu sehen: \u201eZu Ehren von Sibirien und Katy\u0144 und f\u00fcr die Lebenden zur Erinnerung 1939 \u2013 1956\u201c.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>53. Postglazialer Stein aus Granit \u201eDer Pilger\u201c<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"226\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-22102\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_granitowy_glaz_polodowcowy_pielgrzym-226x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Tarnowskich &#8211; Allee<br \/>\r\nDie Abmessungen des Denkmals: 150 cm H\u00f6he, Umfang von 175 cm, Gewicht ca. 1 Tonne<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1983<br \/>\r\nDas Denkmal wurde im Jahre 1983 an der Stelle der Kreuzung des Meridians 210 E mit dem Breitenkreis 500 N errichtet. Der Initiator der Steinaufstellung war Dr. der Geologie Franciszek Pulit.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>54. Postglaziale Steine \u201eDrillinge\u201c<\/b><br \/>\r\nDer Ort: Pi\u0142sudskiego &#8211; Strasse vis a vis des Hallenbades, auf dem Parkplatz<br \/>\r\nDie Abmessungen des Denkmals: H\u00f6he 2 Meter, Umfang von 10,2 m, Gewicht ca. 28 Tonnen<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 2002<br \/>\r\nDie drei Findlinge, die \u201eDrillinge\u201c genannt, wurden im Jahre 2001 im Stadtviertel Rz\u0119dzin auf dem Feld von Tadeusz Wi\u0119ckowski (hinter der Seligen Karolina K\u00f3zka &#8211; Kirche) gefunden und auf die gegenw\u00e4rtige Stelle verlegt.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>55. Die Tafel (der Obelisk) im Andenken an den Bau<\/b> <b>von Zak\u0142ady Azotowe (Stickstoffwerke) in Tarn\u00f3w \u2013 Mo\u015bcice<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"203\" class=\"size-small alignleft wp-image-22107\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_tablica_zaklady_azotowe-250x203.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Kwiatkowski \u2013 Strasse, vom Sitz der Fabrikgesch\u00e4ftsf\u00fchrung<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 12. Oktober 1990<br \/>\r\nEs ist eine Replik der Tafel, die sich an der Stirnseite des Geb\u00e4udes von Oddzial Kwasu Azotowego befindet. Die Tafel wurde im Andenken an die Er\u00f6ffnungsfeier von Pa\u0144stwowa Fabryka Zwi\u0105zk\u00f3w Azotowych (Stickstoffwerke) am 18. Januar 1930 in Mo\u015bcice errichtet.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>56. Eine Gruppe kleiner Steine zum Andenkenan \u201e\u017bo\u0142nierze G\u00f3rnicy\u201d (Soldaten und Bergm\u00e4nner), die WiN \u2013 Organisation,die Organisation der politischen Gefangenen und den Sibiriernauf dem Platz J\u00e4ger-Regiment zu Pferde Nr. 5<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"187\" class=\"size-small alignleft wp-image-22112\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_zespol_czterech_glazow_zolnierzy_gornikow-250x187.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: der Platz J\u00e4ger-Regiment zu Pferde Nr. 5<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: den \u201eSoldaten und Bergm\u00e4nner\u201d: 1995<br \/>\r\nf\u00fcr WiN \u2013 Organisation: 25 August 2002<br \/>\r\nf\u00fcr Organisation der politischen Gefangenen: 25. August 2002<br \/>\r\nden Sibiriern: 2002<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>57. Der Obelisk zur Erinnerung an den Tod der Feuerwehrm\u00e4nner<\/b> <b>im Jahre 2004 in Tarn\u00f3w<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"201\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-22117\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_obelisk_strazakow_2004-201x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Klikowska \u2013 Strasse 39 vor dem Feuerwehrsamt<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 14 Mai 2005<br \/>\r\nDer Obelisk zur Erinnerung an den Tod der Feuerwehrm\u00e4nner &#8211; Roman Rogozi\u0144ski und Grzegorz Wolak, die in der Nacht vom 12. auf den 13. Juni 2004 w\u00e4hrend des Einsatzes beim L\u00f6schen des Brands des Restaurants \u201ePodzamcze\u201d auf dem Berg des heiligen Martins ums Leben kamen. Das Jahr 2004 war das tragischste Jahr in der Geschichte der Tarnower Feuerwehr.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>58. Das Denkmal der Mutter Gottes, K\u00f6nigin von Polen in der Umgebung<\/b> <b>von K\u00f6nig J. Kazimierz, M. Kolbe i S. Kostki.<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"188\" class=\"size-medium alignleft wp-image-22122\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pomnik-pod-kosciolem-w-Moscicach-2011-zdj-TCI-1-m.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Zbylitowska \u2013 Strasse, der Platz vor der Pfarrkirche in Tarn\u00f3w &#8211; Mo\u015bcice<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 1984<br \/>\r\nEine Gruppe von 4 Statuen: Die gr\u00f6\u00dfte zentral gestellte Gestalt Mutter Gottes. Auf der rechten Seite der Figur hat man eine Skulptur von K\u00f6nig J. Kazimierz gestellt, der Maria, die Krone \u00fcberreicht, was die Lemberger Gel\u00fcbde des K\u00f6nigs (1656) illustrieren sollte, und auf der linken Seite, zwei weitere, viel kleinere von Maksymilian Kolbe und Stanis\u0142aw Kostka.<br \/>\r\nZuerst, ab dem Jahre 1963 standen die monumentalen Beton &#8211; Statuen auf dem Hauptaltar der Kirche der heiligen Mutter Gottes, K\u00f6nigin von Polen. Im Jahre 1984 wurden die Statuen wegen Umbaus des Hauptaltars auf den Kirchenplatz verlegt.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>59. Das Denkmal von K\u00f6nig W\u0142adys\u0142aw \u0141okietek<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"186\" class=\"size-small alignleft wp-image-22127\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pmn_lokietka-1-250x186.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Die Gr\u00fcnanlage an der Stadtmauer in der Wa\u0142owa \u2013 Stra\u03b2e 7<br \/>\r\nDer Autor: Czes\u0142aw D\u017awigaj<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 2 Juli 2009<br \/>\r\nH\u00f6he des Denkmals: 3,5m (die Gestalt des K\u00f6nig ) und 1,5 m (der Sockel)<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nAm 7. M\u00e4rz 1330 gew\u00e4hrte er dem Woiwoden von Krak\u00f3w Spycimir Leliwita, f\u00fcr seine zahlreiche Verdienste zugunsten des K\u00f6nigs W\u0142adys\u0142aw \u0141okietek (servicia plurima et merita) und seine Tapferkeit im Kampf gegen die Ungarn, das Dokument zur Gr\u00fcndung der Stadt Tarn\u00f3w. Das Dokument erlaubte die Stadt Tarn\u00f3w nach Magdeburger Recht zu gr\u00fcnden. Spycimir errichtete die Stadt auf dem die n\u00e4here Umgebung \u00fcberragenden H\u00fcgel (226 m \u00fc. NHN). Die \u00e4lteste Kopie des Dokuments befindet sich im Czartoryski \u2013 Museum in Krak\u00f3w, die zweite j\u00fcngere, in den Sammlungen des Bezirksmuseums in Tarn\u00f3w. Im hinterem Teil des Platzes (hinter dem Denkmal) kann man die Kopie des Gr\u00fcndungsakts sehen.<br \/>\r\nGem\u00e4\u03b2 des Beschlusses XXI\/311\/2008 des Tarnower Stadtrates vom 15. Mai 2008 erteilten die Stadtratsmitglieder die Zustimmung f\u00fcr die Errichtung des Denkmals des K\u00f6nigs W\u0142adys\u0142aw \u0141okietek in der Wa\u0142owa \u2013 Stra\u00dfe 7. Das Denkmal samt der Umgebung entstand dank der Tarnower Industrie- und Handelskammer, TK Development (Investor des Einkaufszentrum Galeria Tarnovia) und der Selbstverwaltung der Stadt Tarn\u00f3w.<\/p>\r\n<p>Dank der Unterst\u00fctzung des Di\u00f6zesanmuseums kann man t\u00e4glich um 10.00 und 16.00 Uhr \u201eBogurodzica\u201d (\u201eGottesgeb\u00e4rerin\u201c Maria, das \u00e4lteste religi\u00f6se Lied Polens) h\u00f6ren.<\/p>\r\n<p>Das Ber\u00fchren mit der rechten Hand des Schuhs des K\u00f6nigs soll Gl\u00fcck bringen und W\u00fcnsche erf\u00fcllen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>60. Das Denkmal &#8211; Katyner Eichenallee<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"120\" height=\"150\" class=\"size-small alignleft wp-image-22132\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pomniki-katyn-120x150.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Wojska Polskiego Strasse (vis a vis Os. Legion\u00f3w H. D\u0105browskiego)<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 2o April 2009<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nIm April 2009 anl\u00e4sslich des 69. Jahrestages vom Katyner Verbrechen wurden 26 Stieleichen gepflanzt. Jede Eiche ist einer Person gewidmet, der Opfer des Verbrechen von NKWD. Die Opfer waren die Polizisten und Offiziere aus Tarn\u00f3w und der Umgebung, die mit einem Schuss in den Hinterkopf w\u00e4hrend des Verbrechens in Katyn 1940 ermordet wurden. Im April 2010 wurden die n\u00e4chsten 9 Eichen gepflanzt \u2013 8 von ihnen wurden dem Verbrechen gewidmet und eine der Opfer der Flugzeugkatastrophe der Pr\u00e4sidentenmaschine TU-154 bei Smole\u0144sk zugeeignet. 96 Menschen starben an Bord der Ungl\u00fccksmaschine von Smolensk. Die Opfer waren u. a.: polnischer Staatspr\u00e4sident Lech Kaczy\u0144ski mit seiner Ehefrau Maria Kaczy\u0144ska, S\u0142awomir Skrzypek &#8211; Chef der Nationalbank, Wies\u0142aw Woda \u2013 Abgeordneter aus Tarn\u00f3w. Niemand hat die Katastrophe \u00fcberlebt. Bei den Eichen wurden die Informationstafel mit kurzer Beschreibung jedes Offiziers errichtet. Die Katyner Allee entstand im Rahmen des Projekts \u201eKaty\u0144 &#8211; ocali\u0107 od zapomnienia\u201d (\u201eKaty\u0144 &#8211; vor dem Vergessen bewahren\u201d).<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>61. Die schwarzen Eichen in Tarn\u00f3w<\/b><br \/>\r\nDer Ort: Parkplatz bei Zajazd pod D\u0119bem (Gasthof zur Eiche), H. Marusarz Strasse 9B<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: u. 1985<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nIn den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden aus der Kiesgrube in Latoszyn bei Debica, aus dem Fluss Wis\u0142oka einige schwarze Eichen gef\u00f6rdert, die ungef\u00e4hr zehntausend Jahre alt sind. Die Eichen wurden nach Tarn\u00f3w transportiert und bei damals neu er\u00f6ffnetem Gasthof, den man \u201eGasthof zur Eiche\u201c genannt hat, gelegt. Der Name funktioniert bis heute. Urspr\u00fcnglich wollte man die Eichen auf dem Berg des Heiligen Martin legen als eine symbolische Grenze der Karpaten (der Berg des Heiligen Martin ist der ausgepr\u00e4gteste n\u00f6rdliche Teil der Karpaten).<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>62. Das Denkmal \u2013 der Obelisk zum Andenken des Ersten Transports der H\u00e4ftlinge ins KL Auschwitz<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-22137\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Pomnik-PKP-Transport-KL-Auschwitz-250x250.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Pomnik-PKP-Transport-KL-Auschwitz-250x250.jpg 250w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Pomnik-PKP-Transport-KL-Auschwitz-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Der Hauptbahnhof in Tarn\u00f3w, Gleis Nr. I<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 14. Juni 2010 (der 70. Jahrestag des Ersten Transports)<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nAm 14. Juni 1940 aus dem Tarnower Hauptbahnhof ist der Erste Transport von 728 H\u00e4ftlingen ins KL Auschwitz abgefahren. Sie waren die politischen Gefangenen, die im Tranower Gef\u00e4ngnis inhaftiert wurden. Sie wurden die ersten Opfer des schrecklichsten in der Geschichte Vernichtungslagers, wo die Nazis eineinhalb Millionen Menschen verschiedener Nationalit\u00e4ten ermordet haben.. In den Jahren 1940-43 wurden aus Tarn\u00f3w ins KL Auschwitz f\u00fcnfzig Transporte mit siebentausend Gefangenen gebracht. Auf dem Denkmal wurden die Namen von 728 Personen gehauen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>\u00a0<br \/>\r\n<b>63. Das Denkmal von Heiligen Maksymilian Kolbe<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"120\" height=\"160\" class=\"size-original alignleft wp-image-22142\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Pomnik-Kolbego-Tarnow.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Am Zusammentreffen der Strassen von D\u0105bka und Bajan (Wohnviertel Koszyckie)<br \/>\r\nDer Autor: Ewa Fleszar<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 14 August 2010 (der 69. Jahrestag des Todes)<br \/>\r\nH\u00f6he des Denkmals: u. 2 Meter<br \/>\r\nAuf dem Granitsockel steht eine Gestalt aus Bronze. Das Denkmal stellt den heiligen Maksymilian Kolbe in einem Habit dar, der seine H\u00e4nde ausstreckt. Auf dem Sockel wird u.a. ein Str\u00e4flingsanzug pr\u00e4sentiert. Das Denkmal befindet sich in der Mitte der sog. \u201eHeldenwohnviertel\u201c (die Stra\u00dfen wurden nach polnischen Helden benannt z.B. Major H. Sucharski, Oberst S. D\u0105bek, General. H. Kleeberg). Die Enth\u00fcllung des Denkmals fand am Tag des Beginns vom Kolbe Jahr in der katholischen Kirche statt. Dieses Jahr einleitete zugleich den 70. Jahrestag des M\u00e4rtyrertodes von Hl. Maksymilian Kolbe im KL Auschwitz.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>64. Die Skulptur von Wilhelm Sasnal in Tarn\u00f3w-Mo\u015bcice<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"300\" class=\"size-medium alignleft wp-image-22147\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Moscice-77-400x300.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Moscice-77-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Moscice-77-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Moscice-77.jpg 643w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Chemiczna-Strasse, am Bahnhof Tarn\u00f3w-Mo\u015bcice <br \/>\r\nProjekt und Realisierung: Wilhelm Sasnal<br \/>\r\nH\u00f6he des Denkmals: 29 August 2010<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung der Skulptur: circa 4 Meter<br \/>\r\nMo\u015bcice ist ein Stadteil von Tarn\u00f3w, wo Wilhelm Sasnsal aufwuchs. Das Denkmal stellt eine Pyramide aus den Betonringen dar, die geteert wurden. Innen, in einem der Betonringe, gibt es ein Datum \u201e28.03.1983\u201d. Der Autor meint, dass dieses Datum nichts besonderes wiederspiegelt, es k\u00f6nnte auch ganz anderes Datum sein, es zeigt etwas was konnte passieren aber nicht passierte. Wegen der nahen Nachbarschaft mit der Stickstoffwerke, die Einwohner von Mo\u015bcice f\u00fchlten sich bedroht, weil man glaubte dass, die auf Fabrik die Wurfgesch\u00fctze hinter dem Eisernen Vorhang hervor gerichtet wurden.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>65. Die Figur der Gottesmutter in Tarn\u00f3w-Mo\u015bcice<\/b><br \/>\r\nDer Ort: Strasse von Priester Indyk, Ecke der Traugutt-Strasse<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung der Figur: 26. Oktober 2002<br \/>\r\nDie H\u00f6he des Denkmals: circa 5 m<br \/>\r\nDie Figur der Gottesmutter befindet sich an der Stelle, wo sich fr\u00fcher von 1931 bis 1956 die Kapelle der Heiligen Theresia vom Kinde Jesu befand. 2002 haben die Stickstofffabriken in Tarn\u00f3w-Mo\u015bcice (Zak\u0142ady Azotowe w Tarnowie-Mo\u015bcicach) diese Figur gestiftet.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>66. Das Kreuz und die Figur der Gottesmutter in Tarn\u00f3w-Mo\u015bcice, D\u0105br\u00f3wka<\/b><br \/>\r\nDer Ort: Zbylitowska-Strasse, Ecke der Czarna Droga-Strasse<br \/>\r\nDas Enth\u00fcllungsdatum: Mai 2002<br \/>\r\nDie H\u00f6he: circa 3,5 m<br \/>\r\nDas Kreuz am Weg, das sich zurzeit an der Ecke Zbylitowska-Strasse\/Czarna Droga-Strasse befindet, ist das n\u00e4chste Kruzifix an dieser Stelle. Nach Denkmalpfleger stammt die Christus-Figur aus Gusseisen am Holzkreuz aus dem Jahr 1860. Im Jahre 2002 w\u00e4hrend der Enth\u00fcllung des n\u00e4chsten Kreuzes wurde die Figur der Gottesmutter daran dazugestellt, die aus Piekary \u015al\u0105skie gebracht wurde.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>67. Das Kreuz und die Figur der Gottesmutter in Tarn\u00f3w-Mo\u015bcice (\u015awierczk\u00f3w)<\/b><br \/>\r\nDer Ort: Witosa-Strasse Azotowa-Strasse<br \/>\r\nDas Enth\u00fcllungsdatum: nach dem Ersten Weltkrieg<br \/>\r\nAn der Wende des 1914\/1915 Jahres verlief die Frontlinie auf der Linie des Flusses Dunajec und Eisenbahngleise. Die Einwohner von \u015awierczk\u00f3w hatten keinen Zugang zum Friedhof in Zbylitowska G\u00f3ra. Sie begruben ihre Verstorbenen an der Stelle, wo sp\u00e4ter das Kreuz errichtet wurde. Es wurden insgesamt 5 Erwachsene und 2 Kinder begraben. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden am Sockel des Kreuzes eine kleine Kapelle (ein Bildstock) der Gottesmutter und kleine B\u00e4nke gestellt. Im Mai werden hier Maigottesdienste abgehalten.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>68. Das Denkmal von Eugeniusz Kwiatkowski<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"size-medium alignleft wp-image-22152\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Pomnik-E-Kwiatkowskiego-Azoty-300x200.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Kwiatkowski-Strasse, direkt neben dem Geb\u00e4ude der Generalgesch\u00e4ftsf\u00fchrung von Zak\u0142ady Azotowe (Stickstoffwerke) <br \/>\r\nDer Entwurf: Professor Szwechowicz<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 09. Oktober 2012 (Der 85. Jahrestag von Zak\u0142ady Azotowe in Tarn\u00f3w \u2013 Mo\u015bcice S.A.)<br \/>\r\nDie Abmessungen des Denkmals: 396 cm H\u00f6he (die H\u00f6he der B\u00fcste: 172 cm, die H\u00f6he des Sockels: 216 cm, die v\u00f6llige L\u00e4nge der Sch\u00e4rpe: 248 cm.<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w: In den Jahren 1931 bis 1935 leitete Eugeniusz Kwiatkowski die Stickstofffabriken (Zak\u0142ady Azotowe w Tarnowie &#8211; Mo\u015bcicach) in Chorz\u00f3w und Mo\u015bcice. Anschlie\u00dfend zog er nach Warschau um, wo er bis 30. September 1939 die Funktion des Vizepremierministers und Schatzministers aus\u00fcbte.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>69. Die B\u00fcste von Eugeniusz Kwiatkowski und Ignacy Mo\u015bcicki<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"size-medium alignleft wp-image-22157\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Pomnik-Dom-Chemika-01-300x200.jpg\" alt=\"\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"200\" class=\"size-small alignright wp-image-22162\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/Pomnik-Dom-Chemika-02-250x200.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Jarz\u0119binowa-Strasse, (Eugeniusz-Kwiatkowski-Park), direkt neben \u201eDyrektor\u00f3wka\u201d \u2013 Dom Chemika (ein Geb\u00e4ude, das vom Direktor der Stickstoffwerke bewohnt wurde)<br \/>\r\nDas Enth\u00fcllungsdatum: 2012<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:<br \/>\r\nEugeniusz Kwiatkowski leitete in den Jahren 1931 bis 1935 die Stickstofffabriken (Zak\u0142ady Azotowe w Tarnowie &#8211; Mo\u015bcicach) in Chorz\u00f3w und Mo\u015bcice. Anschlie\u00dfend zog er nach Warschau um, wo er bis 30. September 1939 die Funktion des Vizepremierministers und Schatzministers aus\u00fcbte. In Tarn\u00f3w schrieb er das Werk \u201eDysproporcje. Rzecz o Polsce przesz\u0142ej i obecnej\u201c.<br \/>\r\nIgnacy Mo\u015bcicki war Initiator des Fabrikbaus. Der Name \u201eMo\u015bcice\u201c ist von seinem Namen abgeleitet. Der Name der Ortschaft wurde in einem Wettbewerb von Bewohnern gew\u00e4hlt. Er soll die Hochachtung f\u00fcr den polnischen Staatspr\u00e4sidenten Ignacy Mo\u015bcicki hervorheben. Mo\u015bcice war eine Ortschaft, die aus den sich bei Tarn\u00f3w befindenden Gemeinden D\u0105br\u00f3wka Infu\u0142acka und \u015awierczkowa bestand. Seit 1951 ist Mo\u015bcice ein Teil der Stadt Tarn\u00f3w.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>70. Die Bronzeb\u00fcste von heiligen Johannes Paul II<\/b><br \/>\r\nDer Autor: Tarnower K\u00fcnstler Bart\u0142omiej Ba\u0142ut<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 17. September 2006 (Die B\u00fcste wurde vom Tarnower Bischof Wiktor Skworc geweiht)<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w: Als Krakauer Bischof und Metropolit besuchte Karol Wojty\u0142a oft Tarn\u00f3w. Vom 9. bis zum 10. Juni 1987 kam der Papst Johannes Paul II nach Tarn\u00f3w. W\u00e4hrend seiner Pilgerfahrt am 9. Juni sagte er \u201eIhr k\u00f6nnt aber nicht vorstellen, wie sehr ich es liebe, nach Tarn\u00f3w zu kommen\u201c <br \/>\r\nDie Bronzeb\u00fcste steht auf einem Granitsockel vor dem Geb\u00e4ude des 6. Gymnasiums im Bezirk \u201eKrzy\u017c\u201d<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>71. Das Denkmal von heiligen Johannes Paul II<\/b><br \/>\r\nDer Ort: Pi\u0142sudskiego-Stra\u00dfe, die Kosterg\u00e4rten der Kongregation von heiligen Philipp Neri<br \/>\r\nDer Autor: Ein Pfarrgemeindemitglied- Zdzis\u0142aw Majchrowicz<br \/>\r\nDie H\u00f6he des Denkmals: lebensgro\u00dfe Skulptur vom Papst Johannes Paul II<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w: Als Krakauer Bischof und Metropolit besuche Karol Wojty\u0142a oft Tarn\u00f3w. Vom 9. bis zum 10. Juni 1987 kam der Papst Johannes Paul II nach Tarn\u00f3w. W\u00e4hrend seiner Pilgerfahrt am 9. Juni sagte er \u201eIhr k\u00f6nnt aber nicht vorstellen, wie sehr ich es liebe, nach Tarn\u00f3w zu kommen\u201c <br \/>\r\nDie lebensgro\u00dfe Gestalt vom Papst steht in den Klosterg\u00e4rten der Kongregation von heiligen Philipp Neri.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>72. Das Denkmal \u2013 Der Katyner Stein<\/b><br \/>\r\nDer Ort: Bitwy pod Studziankami- Stra\u00dfe vor dem Gymnasium Nummer 4<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 20. April 2009<br \/>\r\nIm April 2009 anl\u00e4sslich des 69. Jahrestages vom Katyner Verbrechen wurde das Denkmal enth\u00fcllt.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>73. Die vier Dimensionale Skulpturen nach der Vorstellung von Dagarama<\/b><br \/>\r\nDer Ort: E.Kwiatkowskiego Park in Tarn\u00f3w-Mo\u015bcice<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: August 2011<br \/>\r\nDer Autor: Marcin Zarzeka<br \/>\r\nDie H\u00f6he des Denkmals: 1,5-2 Meter<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w: Ein Vision\u00e4r aus Tarn\u00f3w, Jan G\u0142uszak Dagarama (1937- 2000), studierte Architektur an der Technischen Hochschule in Krakau. Wegen seiner Krankheit (Schizophrenie) musste er das Studium aufgeben. W\u00e4hrend des Studiums hatte er die Entw\u00fcrfe von Vision\u00e4r-Architekten, die ihn zur eigenen T\u00e4tigkeit inspirierten. Er Erfand originell f\u00f6rmige Siedlungen.Dann arbeitete er in dem Regionalmuseum. An der Wand des Mietshauses auf dem Markt 21 h\u00e4ngt eine Gedenktafel zur Erinnerung an Jan G\u0142uszak Dagarama. Die Tafel bleibt immer warm (37,5 Grad) <br \/>\r\nDie vier Skulpturen, die sich im Park befinden, wurden im Rhamen der Ausstellung von der Tarnower Galerie BWA \u201eTarn\u00f3w 1000 Jahren der Modernit\u00e4t\u201c enth\u00fcllt.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>74. Das Symbolische Grabdenkmal von den nach Siberien Verbannten.<\/b><br \/>\r\nDer Ort: Der Alte Friedhof (neben der Kapelle von der Familie Sanguszko)<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 29. September 1996 <br \/>\r\nDie Autoren: Olgierd W\u00f3jcik, Olgierd Sakowicz,Otto Schier.<br \/>\r\nDie H\u00f6he des Denkmals: cirka 2 Meter<br \/>\r\nDas wei\u00dfe Steinkreuz steht auf einem Sockel mit dem polnischen Staatswappen und dem Wahrzeichen vom Verein der nach Siberien Verbannten (Die Zusammengeflochtenen Buchstaben \u201eS\u201c und \u201eZ\u201c)<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>75. Das Denkmal vom Drehorgelspieler<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"250\" class=\"size-small alignleft wp-image-22167\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/pomnik-kataryniarz-200x250.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: gen. Jozef Bem Platz<br \/>\r\nDer Autor: Bildhauer Arkadiusz Latos aus Kielce<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 5. Juli 2014<br \/>\r\nDie H\u00f6he des Denkmals: 2,3 m<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w: Wie die historische Dokumente und alte Postkarten zeigen, spielte in Tarn\u00f3w vor der Kriegszeit ein Drehorgelspieler. T\u00e4glich spielte er in den verschiedenen Stadtteilen, aber der Marktplatz \u201eBurek\u201d war sein Lieblingsplatz. Der Drehorgelspieler h\u00e4lt seine Drehorgel und ein Papagei sitzt auf seiner Schulter. Die Skulptur wurde aus Bronze gemacht. Die spielende Drehorgel stellt die wichtigsten tarnower Sehensw\u00fcrdigkeiten dar wie: das Rathaus, die Kathedrale, und die Bimah.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>76. Das Denkmal (die B\u00fcste) vom Hetman Jan Tarnowski<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"133\" class=\"size-medium alignleft wp-image-156270\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/pomnik-hetman-tarnowski-medium.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Mickiewicz Stra\u00dfe 16, vor II Liceum Og\u00f3lnokszta\u0142c\u0105ce (Die 2. Allgemeinbildende\u00a0Oberschule)<br \/>\r\nDer Autor: Tarnower Bildhauer Micha\u0142 Por\u0119ba<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 22. September 2018 <br \/>\r\nDie H\u00f6he des Denkmals: 2,55 Meter<br \/>\r\nBeziehung zu Tarn\u00f3w:\u00a0 ein ber\u00fchmter Politiker, ein aufgekl\u00e4rter und welterfahrener Mann, der Kronfeldherr Jan Tarnowski seit 1527, der Woiwode von Krakau und Woiwodschaft Ruthenia, Kastellan von Krakau und Wojnicz<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><b>77. Das Denkmal von Tadeusz Tertil<\/b><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"266\" height=\"400\" class=\"size-medium alignleft wp-image-156278\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG-4801-266x400.jpg\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG-4801-266x400.jpg 266w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG-4801-432x650.jpg 432w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG-4801-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/IMG-4801.jpg 511w\" sizes=\"auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px\" \/><\/p>\r\n<p>Der Ort: Marktplatz, westliche Frontfassade, Eingang zur Tertil Passage <br \/>\r\nDer Autor: Bildhauer aus Kielce &#8211; Arkadiusz Latos (Initiative: Rada Osiedla \u201eStar\u00f3wka\u201d)<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 30. Oktober 2018 <br \/>\r\nDie H\u00f6he des Denkmals: 2,5 Meter<\/p>\r\n<p>Beziehung zu Tarn\u00f3w: der B\u00fcrgermeister der Stadt Tarn\u00f3w in den Jahren 1907-1923. Das Denkmal stellt den B\u00fcrgermeister der Unabh\u00e4ngigkeit vor. Die fast lebensgro\u00dfe Statue steht von seinem Haus und zeigt vier gro\u00dfen Investitionen (das Kraftwerk, das Wasserwerk, Hauptbahnhof und Stra\u00dfenbahn), die unter der Regierung von Tadeusz Tertil entstanden.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>78. Kurhan kresowy (Grabh\u00fcgel)<\/strong><\/p>\r\n<p><a href=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/de\/es-ist-sehenswert\/tarnow-13\/denkmaler\/pmn-78-kurchan-kresowy-300x200\/\" rel=\"attachment wp-att-188443\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-188443\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/pmn-78-kurchan-kresowy-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a>Der Ort: links von dem Haupttor <br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 2. Juni 2001<br \/>\r\nAn der Friedhofsmauer befindet sich eine Gedenktafel. Darunter wurde ein Felshaufen mit einem wei\u00dfen Kreuz platziert, dessen Wurzeln in den H\u00fcgel hineinwachsen. Auf den Felsbl\u00f6cken befinden sich Inschriftenplatten.<\/p>\r\n<p>Inschrift an der Gedenktafel: Zu Ehren von den Landsleuten aus Lemberg und den s\u00fcd\u00f6stlichen Grenzgebieten der Zweiten Polnischen Republik, die 1939-1947 f\u00fcr ihre Heimat get\u00f6tet und ermordet wurden.<\/p>\r\n<p>Gesellschaft der Liebhaber von Lemberg und den s\u00fcd\u00f6stlichen Grenzgebieten.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>79. Das Denkmal von J\u00f3zef Pi\u0142sudski<\/strong><\/p>\r\n<p><a href=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/de\/es-ist-sehenswert\/tarnow-13\/denkmaler\/marszalek-pilsudski-na-strone-1\/\" rel=\"attachment wp-att-188451\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-188451\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Marsza\u0142ek-Pi\u0142sudski-na-strone-1.jpg\" alt=\"\" width=\"216\" height=\"288\" \/><\/a>Der Ort: al. Solidarno\u015bci, vor der Geb\u00e4ude von Urz\u0105d Wojew\u00f3dzki und Urz\u0105d Marsza\u0142kowski<\/p>\r\n<p>Das Projekt: Professor und Bildhauer Stanis\u0142aw Szwechowicz aus Danzig und Tarnower Architekt Artur Grodzi\u0144ski <br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 11. November 2019 <br \/>\r\nDie H\u00f6he des Denkmals: Skulptur 2,20 m, aus Bronze (Gewicht: 400 kg), aufgestellt auf einem fast 3 m langen Granitsockel.<\/p>\r\n<p>Das Denkmal stellt einen stehenden Marschall mit der Hand auf einem S\u00e4bel dar, der auf einem Sockel steht. In naher Zukunft wird das Denkmal von einem Geschichts- und Lehrpfad mit den wichtigsten Daten aus dem Leben des Marschalls Pi\u0142sudski und von B\u00e4nken mit einem Lautsprechersystem umgeben sein, von denen aus die historischen Studien angeh\u00f6rt werden k\u00f6nnen.<\/p>\r\n<p>Beziehung zu Tarn\u00f3w:\u00a0<\/p>\r\n<p>Wussten Sie, dass J\u00f3zef Pi\u0142sudski fr\u00fcher unter anderem in Tarn\u00f3w war? Er besuchte die Stadt w\u00e4hrend der \u00dcbungen von Tarnower \u201cStrzelec\u201c (\u201eSch\u00fctze\u201c) im Jahre 1913 und zum zweiten Mal kurz vor dem Ausbruch des Krieges &#8211; im Juli 1914.<\/p>\r\n<p>Wussten Sie, dass Prinz Roman Sanguszko am 29. November 1927 dem Marschall Pi\u0142sudski einen Vollbluthengst aus seinem Gest\u00fct in Tarn\u00f3w geschenkt? Der Hengst ersetzte die ber\u00fchmte Kasztanka.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>80. Das Denkmal vom knienden M\u00e4dchen mit einem Zopf<\/strong><\/p>\r\n<p>Ort: Parkowa Strasse 25<\/p>\r\n<p>Die Enth\u00fcllung des Denkmals: die Skulptur wurde 1975 in mitten des alten Hauses an der Kreuzung 1 Maja Allee und Klikowska Strasse gefunden<\/p>\r\n<p>Die Skulptur wurde in einem abgerissenen Haus an der heutigen 1. Maja Allee entdeckt.<\/p>\r\n<p>Sie wurde f\u00fcr kurze Zeit auf dem Platz von Prister J. Popie\u0142uszko vor dem Tarnovia Hotel aufgestellt und zog dann an den jetzigen Platz an der Ul. Parkowa Strasse 25 um.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>81. Der Stein im Andenken an den apostolischen Besuch des Hl. Johannes Paul II. in Tarn\u00f3w<\/strong><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-209114 size-thumbnail\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Glaz-JP2-Mosicce-2020-2-400x300-1-250x250.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"250\" \/>Der Ort: Trauguttastr.\u00a0 in der N\u00e4he von Arena Jask\u00f3\u0142ka Tarn\u00f3w\u00a0<\/p>\r\n<p>Die Enth\u00fcllung des Denkmals: 18. Mai 2020 (100. Geburtstag des Heiligen Johannes Paul II.)\u00a0<\/p>\r\n<p>Auf dem Stein befindet sich Gedenktafel mit der Inschrift: \u201c Von hier aus begann am 9. Juni 1987 der Heilige Johannes Paul II. seinen apostolischen Besuch in Tarn\u00f3w. Zum hundertsten Jahrestag der Geburt von Johannes Paul II. Einwohner von Mo\u015bcice. Tarn\u00f3w &#8211; Mo\u015bcice 2020&#8243;.<\/p>\r\n<p>Als Krakauer Bischof und Metropolit besuchte Karol Wojty\u0142a oft Tarn\u00f3w. Am 9. Juni 1987 gegen 20:45 landete der Papst Johannes Paul II. in Mo\u015bcice. Er flog mit einem Hubschrauber von Lublin. Kurz vor der Landung gegen 20.00 Uhr wurden in allen 666 Pfarreien der Di\u00f6zese Tarn\u00f3w, darunter 17 in Tarn\u00f3w, zur Begr\u00fc\u00dfung\u00a0 des Heiligen Vaters Glocken gel\u00e4utet. Ein Tag sp\u00e4ter (am Mittwoch) flog er gegen 16:45 Uhr von dem selben Ort nach Krakau.\u00a0<\/p>\r\n<p><strong>82. Das Denkmal von Artur Grottger<\/strong><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-226421 size-medium\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/grottger-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" \/>Der Ort:<br \/>\r\nDer Autor:<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals:<\/p>\r\n<p>Beziehung zu Tarn\u00f3w: <br \/>\r\nArtur Grottger (1837 &#8211; 1867) ein polnischer Maler, einer der f\u00fchrenden Vertreter der Romantik in der polnischen Malerei, der Illustrator, der Schirmherr der Tarnower Schule.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><br \/>\r\n<strong>83. Das Denkmal vom polnischen Pr\u00e4sidenten Lech Kaczy\u0144ski<\/strong><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-226413 size-medium\" src=\"http:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/kaczynski-266x400.jpg\" alt=\"\" width=\"266\" height=\"400\" \/>Der Ort: Dworcowy Platz, vor dem Bahnhof<br \/>\r\nDer Autor: Professor Stanis\u0142aw Szwechowicz<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 18. Juni 2022 r.<br \/>\r\nDie H\u00f6he des Denkmals: Skulptur circa 1,90 m, aus Bronze, aufgestellt auf einem fast 2 m hohen Sockel.<\/p>\r\n<p>Das Denkmal wurde durch Spendeaktion des Geselschaftskomitees finanziert. Das Denkmal in Tarn\u00f3w ist identisch mit dem Denkmal in Warschau, das ebenfalls von Prof. Szwechowicz stammt. Das Denkmal wurde am 73. Geburtstag des ehemaligen Pr\u00e4sidenten der Republik Polen enth\u00fcllt.<\/p>\r\n<p>Beziehung zu Tarn\u00f3w: <br \/>\r\nAm 90. Jahrestag der Wiedererlangung der Unabh\u00e4ngigkeit von Tarn\u00f3w er\u00f6ffnete der Pr\u00e4sident der Republik Polen, Lech Kaczy\u0144ski, am 30. Oktober 2008 die landesweite Feier der Wiedererlangung der Unabh\u00e4ngigkeit.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>84. \u201eErinnerung, Widerspruch, Mahnung\u201c \u2013 eine Installation zum Gedenken an die H\u00e4ftlinge des ersten Transports nach KL Auschwitz<\/strong><\/p>\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-324588\" src=\"https:\/\/www.it.tarnow.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Pomnik-I-Transportu-do-KL-Auschwitz.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" \/>Der Ort: ul. Bartla \u2013 Verladerampe der Eisenbahn (hinter der Eisenbahn\u00fcberf\u00fchrung an der ul. Krakowska)<br \/>\r\nDer Autor: \u015awiatos\u0142aw Karwat<br \/>\r\nDie Enth\u00fcllung des Denkmals: 13. Juni 2025 (am Vortag des 85. Jahrestages des Ereignisses)<\/p>\r\n<p>Der erste Teil der Installation besteht aus zw\u00f6lf zwei Meter hohen Figuren, die aus Blech ausgeschnitten sind. Insgesamt sollen es 728 Figuren werden (laut dem K\u00fcnstler soll die Installation zum 90. Jahrestag des ersten Transports vollendet sein). Es wird ein raumgreifendes Denkmal mit einer L\u00e4nge von etwa 100 Metern entstehen.<\/p>\r\n<p>Bezug zu Tarn\u00f3w: Am 14. Juni 1940 verlie\u00df der erste Transport mit 728 H\u00e4ftlingen die Eisenbahnrampe in der N\u00e4he des Bahnhofs von Tarn\u00f3w in Richtung KL Auschwitz. Es handelte sich um politische Gefangene, die im Gef\u00e4ngnis von Tarn\u00f3w festgehalten wurden. Sie wurden die ersten Opfer des grausamsten Vernichtungslagers der Weltgeschichte, in dem die Nationalsozialisten eineinhalb Millionen Menschen unterschiedlicher Nationalit\u00e4ten ermordeten. Zwischen 1940 und 1943 wurden in 50 Transporten 7.000 Gefangene aus Tarn\u00f3w nach KL Auschwitz deportiert.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>Bearbeitung: Marcin Pa\u0142ach, Tarnower Touristeninformation<\/p>\r\n<p>Fotos: Tarnower Touristeninformation, UMT<\/p>\r\n<p>Bearbeitungsdatum: 01.06.2007, aktualisiert: 20.08.2025<\/p>\r\n<p>Bibliographie:<br \/>\r\n&#8222;Tarn\u00f3w &#8211; Wielki Przewodnik&#8220;, Gemeinschaftsarbeit, herausgegeben von Tarnowskie Towarzystwo Kulturalne und Muzeum Okr\u0119gowe in Tarn\u00f3w<br \/>\r\n\u201cM\u00f3j Tarn\u00f3w\u201d Antoni Sypek, Stiftung \u201cTarnowskie Towarzystwo Przemys\u0142owe\u201d und Izba Przemys\u0142owo-Handlowa in Tarn\u00f3w, Tarn\u00f3w 2005<br \/>\r\n\u201cPomniki i Miejsca Pami\u0119ci Narodowej\u201d, Gemeinschaftsarbeit, herausgegeben von Oddzia\u0142 \u201cZiemi Tarnowskiej\u201d, Tarn\u00f3w, I. Auflage<br \/>\r\nWebseite des Bezirksmuseums in Tarn\u00f3w: www.muzeum.tarnow.pl<\/p>\r\n<p>\u00dcbersetzung: Monika Olech-Rempa\u0142a, Krystian \u0141ukasik<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"1. 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